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Zu meiner Schulzeit spielten einige meiner Klassenkameraden Fußball. Wir hatten fünf Muslime in der Klasse und so schlugen einige immer wieder vor “Muslime gegen Christen” zu spielen. Ein Indianer stellt bei Youtube ein etwas anderes Spiel vor. “Muslime gegen Juden”, dabei stellt er die jüdischen Nobelpreisträger den muslimischen Nobelpreisträgern gegenüber.
“Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den in Frankfurt ansässigen Verein „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ (IHH) verboten. Der Verein unterstütze bereits seit langem unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe im Gaza-Streifen sogenannte Sozialvereine, die der radikal-islamischen Hamas zuzuordnen seien, erklärte der CDU-Politiker in Berlin. Das Verbot werde ab jetzt in Hessen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen vollzogen.”
Quelle: Welt Online
Yedida Freilich – Nur Israel darf nicht leben …
Б-га мы сердим нашими грехами, людей – достоинствами…
Вера гоев в евреев превосходит веру евреев в самых себя.
Из высказываний именитых.
Leider in russischer Sprache ist dieser spannende Blick auf das Jüdische Berlin verfasst. Ein Blick lohnt sich trotzdem.
Mit Empörung reagiert die Union progressiver Juden auf den Angriff auf die Tanzgruppe der Liberalen jüdischen Gemeinde Hannover. „Wir sind insbesondere darüber bestürzt, weil von den Steinwürfen jüdische Zuwanderer aus der früheren UdSSR getroffen wurden, die in Deutschland Schutz vor Antisemitismus gesucht haben“, erklärte Dr. Jan Mühlstein, Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland. „Durch den Angriff haben sich leider die Warnungen bewahrheitet, dass im Windschatten der zunehmen aggressiv vorgetragenen Israelkritik eine neuer islamischer Antisemitismus wächst“, ergänzte Mühlstein. „Deshalb begrüßen wir die eindeutigen Stellungnamen zum Beispiel der Schura Niedersachsen Landesverband der Muslime und Türkischen Gemeinde in Niedersachsen sowie des Rates der Religionen Hannover wie auch die zahlreichen Solidaritäts-bekundungen, die die Liberale jüdische Gemeinde Hannover erreicht haben.“
Die Union progressiver Juden hält es allerdings für notwendig, es nicht bei Worten zu belassen und Konsequenzen bei der familiären, religiösen und schulischen Erziehung zu ziehen. Hierzu müssen insbesondere Organisationen und religiöse Verbände, die sich im interkulturellen und interreligiösen Dialog engagieren, einen Beitrag leisten. Die Union progressiver Juden ist bereit, sich an diesen Gesprächen zu beteiligen.
Die Union progressiver Juden anerkennt, dass die Sicherheitsbehörden die Täter schnell ermittelt haben, und erwartet, dass auch die Hintergründe des keineswegs spontanen antisemitischen Angriffs aufgeklärt werden.
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