…unser täglich Blog gib uns heute!
Soeben wurde der Israelin und Direktorin des Kimmelmann Center for Biomolecular Assemblies am Weizmann-Institut in Rehovot, Ada Yonath der Nobelpreis in Chemie zugesprochen und natürlich berichtet auch SPIEGEL Online darüber. Es ist allerdings ein echtes Kunststück, die Stellung und Herkunft Yonaths zu verschweigen und dem Leser zu suggerieren, sie wäre lediglich eine von drei „Yale-Wissenschaftlern“. Zuvor wies der Autor sogar daraufhin, dass sie am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin geforscht hatte.
Für mich ist das ein Unding, doch auch verständlich. Nobelpreise für ein Land, dass gegen Raketenhagel aus dem Gaza-Streifen verteidigt und angeblich Kriegsverbrechen begeht? Das darf nicht sein!
Update: Inzwischen ist der entsprechende Artikel korrigiert worden.
Es geht auch anders:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chemie-Nobelpreis-fuer-Zellforscher-816352.html
Hi Roman,
mein Name ist Orly (ehemalige Kölnerin -d.h. evtl kennen wir uns) Ich wollte dich auf meine Seite aufmerksam machen und evtl magst du ja in deinen Blog was über uns schreiben.
Lieben Gruß aus Tel Aviv
Orly
//Für mich ist das ein Unding, doch auch verständlich. Nobelpreise für ein Land, dass gegen Raketenhagel aus dem Gaza-Streifen verteidigt und angeblich Kriegsverbrechen begeht? Das darf nicht sein!//
Also wenn jemand ermordung von Zivilisten und sinnlose Rachakte gegen die Zivilbevölkerung “angebliche Kriegsverbrechen” nennt , muss derjenige schon sehr verblendet sein.
Nun, ja die Ermittlungen laufen noch. Ob allerdings die Hamas-Miliz zu den Zivilisten zählt, wage ich zu bezweifeln.