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Bitter-Bös und super lustig:
Spirit of Entebbe ist es gelungen, vor der ersten Sitzung der Selbsthilfegruppe der Anonymen Antizionisten eine Wanze anzubringen. Im Folgenden wird die bizarre Vorstellungsrunde in Auszügen protokolliert.
“So, jetzt stellt sich jeder bitte mal kurz vor und sagt in ein paar Sätzen, warum er hier ist.”
“Ja, hallo, isch bin dä Nobbät, und isch wollte eigentlisch mit dem Rupert herkommen, aber der ist gerade auf einem Schiff unterwegs. Und isch bin hier, weil isch endlisch mal offen über den hemmungslosen Vernischtungskrieg der Israelis spreschen können will. Wenigstens hier muss man das dürfen.”
“Das ist so sischä wie die Rente, Norbert!” (Gelächter)
“Hallo! Ich bin die Tochter von Heinz Galinski und eins muss ich jetzt doch mal sagen, äh…”
“He, he, bitte sehr: Bitte nur den Vornamen nennen, hatten wir abgemacht.”
“Entschuldigung, das geht bei mir automatisch, ich mach’ das immer so.”
“Ja, ich bin der Erhard, und ich rege mich über alles auf, was mit Israel zu tun hat. Neulich hab ich geträumt, wie ein Siedler einem palästinensischen Bauern den Stinkefinger gezeigt hat, da bin ich schweißgebadet aufgewacht und hab nicht wieder einschlafen können. Am nächsten Morgen musste ich diese Ungeheuerlichkeit gleich auf meine Homepage stellen. Dafür brauche ich übrigens immer Geld, also wenn der eine oder andere von euch ein paar Euro übrig hat…” Von hier
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