“Noch ist Polen nicht verloren” so heißt es in der Nationalhymne dieses tollen Staates, dessen berühmtestes Exportgut die Krakauer ist. Aber was ist das Exportgut des StudiVZ? Fest steht, mag das StudiVZ keine politische oder gesellschaftliche Ausrichtung haben, doch sind unter den mittlerweile 1,5 Millionen Benutzern nicht weniger mit einer klaren rassistischen und antisemitischen Meinung, die dazu auch noch unverhohlen durch das Studentenverzeichnis dröhnt. In den vergangen Wochen habe ich einige Beiträge ins Blog gestellt, auf die es teils heftige Reaktionen gab. Von Morddrohung bis Strafanziege war alles dabei. Heute bin ich auf ein weiteres Blog gestoßen, dass sich hauptsächlich mit dem gleichen Problem befasst. Das StudiWatch!

 

Wir tun es hier, weil die Administratoren des StudiVZ offenbar grenzenloses Verständnis für islamische Hetze, Holocaust Leugnung und persönliche Beleidigungen haben, aber nur wenig Verständnis für die Verteidigung der freiheitliche demokratischen Grundordnung. Zunehmend sieht es so aus, als ob die Praxis dahin geht, die Opfer unter den Hohngelächter der Täter zu sperren und die Täter zu bauchpinseln.

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