Biller wurde als Kind russisch-jüdischer Eltern in Prag geboren und emigrierte mit seinen Eltern und seiner Schwester, der späteren Journalistin und Schriftstellerin Elena Lappin, als Zehnjähriger 1970 nach West-Deutschland. Er studierte in Hamburg und München Literatur. Nach einem Studium an der Deutschen Journalistenschule in München begann er für Tempo, Spiegel und Zeit zu schreiben. Sein erster Erzählband Wenn ich einmal reich und tot bin (1990) wurde in der Süddeutschen Zeitung als „die Wiederkehr der jüdischen Literatur nach Deutschland“ bezeichnet. Seine Romane und Erzählungen wurden in mehrere Sprachen übersetzt, unter anderem der Roman Die Tochter, der in Frankreich 2003 in der renommierten Reihe „folio“ beim Verlag Gallimard erschienen ist. 2007 wurden zwei seiner Short Storys im New Yorker abgedruckt.

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Diese Grafiken stehen jedem zur Verfügung, der gegen die Missionierung von Juden durch Christen eintritt. Das Logo zeigt das durchgestrichene Symbol der Urchristen, einer Verbindung aus zwei wichtigen jüdischen und einem heidenchristlichen Symbol. Heute symbolisiert es die so genannte „Messianische Bewegung“, die von christlich-fundamentalistischen Kreisen maßgeblich getragen wird. Durch die Anbringung dieses Logos zeigt man, dass man sich von der Vorstellung distanziert Juden zum Christentum bekehren zu müssen und erteilt eine Absage an missionarische Organisationen, ohne sich jedoch gegen das Christentum, als eigenständige Religion, auszusprechen.


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Verweis auf das „Handbuch gegen Mission“:

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