Radiobremen schreibt hierzu:

„Henryk M. Broder – Journalist und Autor. Der streitbare Publizist polarisiert immer wieder mit seinen Äußerungen zum Verhältnis von Deutschen und Juden. Auch mit seinem Bestseller „Hurra, wir kapitulieren!“ hat sich Broder nicht nur Freunde gemacht. Seine aktuelle Polemik beschäftigt sich mit der „Kritik der reinen Toleranz“.“ Quelle: Radiobremen

Es geht um Toleranz, Salman Rushdi und die deutsche Gesellschaft. Irgendwann rollt Broder ein paar Mohammed-Karikaturen aus. Zum Missfallen des Moderators.

In der so genannten Blogsphere hält sich hartnäckig das Gerücht, die Discounter LIDL und Aldi würden ihre Einnahmen vom 9. und 10. Januar an Israel spenden. Offensichtlich haben diese Nachricht islamistische Blogs gestreut. Von dort aus verbreitete sie sich relativ schnell im Netz und schwappte dann auch auf SMS über.

So sympathisch eine Spendenaktion an Israel wäre, so unwahr ist sie. Beide Unternehmen haben die Gerüchte bereits dementiert*. Dennoch ist eines interessant, viele verschickte SMS und Mails enthalten rassistische Mitteilungen, so wird unterstellt die beiden Konzerne würden Juden gehören und müssten aus diesem Grund gemieden werden.

Auch viele über Youtube verbreitete Videos spielen mit Ressentiments, die auf den Boykott vermeintlich israelischer, sowie jüdischer Firmen oder Waren abzielen. Die rasante Verbreitung der Hoax-Botschaften führt deutlich vor Augen wie anfällig muslimische Bürger gegenüber Propaganda sind.




Als kleines Zeichen, werde ich mir heute bei LIDL ein paar israelische Cracker kaufen. Wer israelische Soldaten unterstützen will, der kann ihnen derzeit gern eine Mahlzeit (Pizza, Burger, Getränke) zukommen lassen.

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Henryk Broder (Abu Hendryk) plaudert über Dies und Das. Erschienen bei Watch-Berlin.

[youtube vWO2-0xm3so]

Teil 1: Wie kam Broder nach Deutschland. Sein neues Buch „Kritik der reinen Toleranz„. Sein Werdegang, sowie Sex und Pornografie.

[youtube mK1yNgd7x2Y]

Teil 2: Polemik & Gutmenschen. Polemik und Henryk Broder.

[youtube y5cZHRDJ1Eo]

Teil 3: Broder über Promis – Charlotte Knobloch, Stefan Niggemeier, Ralf Giordano, Georg W. Busch, Frank Plasberg, Saddam Hussein, Gerhard
Schröder.

[youtube B1gRYG6lZhs]

Teil 4: Moslems und Henryk Broder, ist er ein Moslemhasser, islamaphob? Islam und Gewalt.

Jüdischer Hip-Hop ist ein Geheimtipp, nach den überwältigenden Erfolgen von Matisyahu und seinem „Chassidic Style“ rücken auch Rapper wie Y-Love in Erscheinung. Yitzchak Mosche Jordan, der als Sean Jordan von 29 Jahren in New York geboren wurde, überzeugt nun als Y-Love mit aramäischen und englischen Texten über sein Judentum.

Er engagiert sich gegen Rassismus und Gewalt. Als Teil des Projektes «Hip Hop Sulha» trat er mit jüdischen und muslimischen MCs zusammen auf. Im Interview mit der „Jüdischen Zeitung“ erzählt „Yiz“ von seinen äthiopischen Wurzeln und seinem Leben zwischen zwei Welten.

Sein neustes Album „This is my Babylon“ ist nun auch in Deutschland erhältlich.

Y-Love - This is Babylon (CD-Cover)

1. This Is Babylon
2. Bump
3. Bring It on Down
4. Keep the Party Divine
5. Check the Technique
6. Exhibit A: The Diagnosis
7. New Disease
8. 6000
9. This Is a Test
10. State of the Nation
11. Mind Transit
12. From Brooklyn to Ramle
13. Mt. Sinai
14. Mehadrin Rhymin‘

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