Man sollte meinen, dass es auch im Sinne der Hamas und ihrer Helfers-Helfer sein sollte eine kleine Feuerpause, nach der vernichtenden Niederlage gegen Israel einzulegen. Doch die Radikalen provozieren immer wieder neue Konflikte und einen möglichen militärischen Gegenschlag.
Die überwiegende Zahl der deutschen Medien scheint sich für Angriffe auf Israel nicht zu interessieren. Dabei sind Raketenangriffe auf Südisrael seit dem Waffenstillstand vom Januar 2009 keine Seltenheit mehr. Während täglich Tonnen von Baumaterial und Lebensmitteln in den Gazastreifen gelangen schießen

…Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben heute Morgen wieder zwei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen. Die Raketen landeten im Kreis Eshkol und richteten weder Sach- noch Personenschaden an. Gestern waren insgesamt vier Raketen im westlichen Negev gelandet.

Der Gemeindevorstand des Kreises Eshkol, Chaim Yalin, meint zur aktuellen Lage: „Es stimmt, es ist nicht dieselbe Menge, wie sie vor der Operation Gegossenes Blei abgefeuert worden ist, aber das ist nicht Punkt. Ein souveräner Staat kann nicht zulassen, dass Raketen auf sein Hoheitsgebiet gefeuert werden.“

Quelle: Yedioth Ahronot, 11.03.2009

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Diese Grafiken stehen jedem zur Verfügung, der gegen die Missionierung von Juden durch Christen eintritt. Das Logo zeigt das durchgestrichene Symbol der Urchristen, einer Verbindung aus zwei wichtigen jüdischen und einem heidenchristlichen Symbol. Heute symbolisiert es die so genannte „Messianische Bewegung“, die von christlich-fundamentalistischen Kreisen maßgeblich getragen wird. Durch die Anbringung dieses Logos zeigt man, dass man sich von der Vorstellung distanziert Juden zum Christentum bekehren zu müssen und erteilt eine Absage an missionarische Organisationen, ohne sich jedoch gegen das Christentum, als eigenständige Religion, auszusprechen.


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