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Die WAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 26.05.2008 über den gelungenen Auftritt des Orchesters “Keschet”, der Liberalen Jüdischen Gemeinde “Perusch”.
Im gut besetzten Großen Haus waren an diesem Abend viele osteuropäische Sprachen zu hören, was nicht zuletzt daran lag, dass sämtliche Mitglieder des Orchesters aus der Ex-UdSSR stammen. Lev Schwarzmann, Vorstandsvorsitzender der Perusch Gemeinde, sprach mit der Frage, wen jüdische Deutsche wohl anfeuern würden, wenn Israel gegen Deutschland Fußball spielte, die modernen deutsch-jüdischen Beziehungen an und brachte das Publikum so nicht zum letzten Mal zum Lachen. „Ich würde mich über jedes Tor freuen”, löste er dann auf – und bat das Orchester auf die Bühne.
“Shabbat Shalom“, von Laura Franken
Zuvor war das Konzert in der NRZ angekündigt worden:
Die Liberale Jüdische Gemeinde entstand am 30. August 2005 in Oberhausen. Vor zwei Monaten hat die Gemeinde, deren Mitglieder ehrenamtlich arbeiten, ihre Räume an der Havensteinstraße 52 bezogen. “Unsere Gemeinde hat schon lange von einem guten Orchester geträumt”, sagt Lev Schwarzmann, Perusch-Vorstandsvorsitzender. Durch Unterstützung der Bezirksregierung Arnsberg sei dieser Wunsch im Jahr 2007 in Erfüllung gegangen. Die Gemeinde konnte qualifizierte Musiker engagieren und integrieren, die vorher auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse keine Anstellung fanden.
“Grenzenlos musikalisch“, von Ann-Kathrin Brocks
Ich sag nur: Mazel Tow! Zur Homepage des Orchesters.
[...] Juden, sowie der Weltunion russischsprachiger jüdischer Gemeinden. Auch im Leben der Stadt Oberhausen ist sie präsent, so war Sie zuletzt an der Gedenkfeier zum 9. November geladen. Auch [...]
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