Deutschland erfreut sich bei Arabern einer anhaltend großer Beliebtheit. Die Terrororganisation Hisbollah ist in Deutschland weder verboten, noch von der Politik geächtet. So wird in Berlin unbehelligt dieser “Gottespartei” gehuldigt, die sich dem Ziel verschrieben hat Israel von der Landkarte zu tilgen. Solchen Demonstrationen schließen sich oft hunderte arabische Männer und Frauen an und auch Geld fließt Richtung Libanon und Palästina.

Seit einiger Zeit haben arabische Jugendliche ein neues Vorbild, sein Name Wasiem Taha alias Pitbull, alias Massiv. Dieser ist zwar im Rheinland-Pfälzischen Pirmasens geboren, doch hält ihn dies nicht davon ab immer wieder von seiner Heimat “Falestine”, sowie Drogen- und Gewalt-Exzessen zu singen. Seit der Koloss nur um haaresbreite einem Anschlag entgangen ist, weiß auch die Presse, dass er sich einem Clan angeschlossen oder dies zumindest versucht hat. Von dem Landeskriminalamt wird sein Clan, liebevoll die “Großfamilie” genannt, Drogen und Prostitution sind deren Geschäft.

Als Massiv, der als “authentischer Gangster” vermarktet wird, auf einer Duisburger Bühne niedergeschlagen wurde, ließ er es sich nicht nehmen eine Schlägerei samt Verfolgungsjagd zu veranstalten. Die Halle, in der er kurz zuvor noch über Schalke-Fans herzog ließ er verwüstet zurück und erklärte daraufhin in einem Internetvideo “Heute haben wir bewiesen, dass wir jeden ficken können”. Dabei sprach er von seinen libanesischen und arabischen Brüdern.

Echten Rappern kann Massiv aber nur ein müdes Lächeln entlocken, sein Image als Berliner nimmt ihm keiner ab, seine vor Fehlern strotzenden Stellungnahmen amüsieren oder verstören zugleich und werden nur noch von seinen Songtexten übertroffen. Mal will er guter Junge sein “[…] Meine Mutter ist die wunderschönste Frau der Welt”, mal droht er “[…]mein Schwanz ist so hart voll automatik direkt in dein Arsch, ich bin Araber von unten nach oben” oder verspricht:

“[…]Ihr macht alle Popshit, die Kugel kommt mit Absicht! Bleiben wir mal sachlich, Geld her und lach nich’!
Zu heisses Klima, Herkunft Palästina! Arbeitslos gemeldet, trotzdem kauf ich mir ein’ 7′er!
Keine Rotation, als wär ich Al-Kaida! Immer auf Bewährung, Konsument und ein Dealer!
Ich verkaufe Kiloweise, ihr nur Gramm für Gramm!”

Und weiter:

“Wer will Krieg, komm, Blut gegen Blut, komm, Messer aus der Tasche, Schlägerei bis das Blut kommt!”

Solche Texte sind vermutlich schon Gesellschaftsfähig geworden, wie sonst lässt sich erklären, dass Massiv als eine Art Botschafter des Friedens in die Palästinensergebiete fahren darf? Auf Kosten des Steuerzahlers, versteht sich. Im ARD Nachmagazin vom 14.11.2008 darf Oliver Mayer-Rüth erklären, warum Menschen arabischer Abstammung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers durch die Autonomiegebiete fahren und einseitig von der israelischen “Besatzung” singen dürfen. Dschenin gilt übrigens als Hochburg der terroristischen Organisationen “Islamischer Dschihad” und “Hamas” und war Ausgangspunkt mehrerer Selbstmordattentäter.

Massiv in Palästina

Dann erklärt er trocken “Die männlichen Fans tanzen. Die jungen Palästinenserinnen nehmen aus kulturellen Gründen nur sitzend an der Veranstaltung teil. […] Die deutschen Steuergelder, die das Konzert mitfinanzieren sind offensichtlich gut angelegt”. Wenig später wird Massiv gezeigt, Kommentar “[…] in Deutschland wird ihm Gewaltverherrlichung vorgeworfen”. Wir rufen uns die Worte in Erinnerung: “Wer will Krieg, komm, Blut gegen Blut, komm, Messer aus der Tasche, Schlägerei bis das Blut kommt!”

Arbeitslos sein, kiloweise Drogen verticken und einen 7er BMW fahren, Deutschland scheint tatsächlich ein Traumland zu sein. Kein Wunder, dass sich hier immer mehr Menschen aus arabischen Staaten einfinden, ohne jemals in der deutschen Gesellschaft anzukommen. Wie etwa Massiv, der zwar von einer umsorgenden Mutter erzogen worden ist, es aber nicht geschafft hat die Schule zu beenden. Seine Texte drücken jedoch die tiefe Verachtung gegenüber Deutschland aus.

Dschenin wird übrigens schon von Flavius Josephus in seinem Werk “Geschichte des jüdischen Krieges” als die Stadt “Ganim”, eine jüdische Stadt im Norden Samarias erwähnt. In der Neuzeit war die Stadt bis 1967 nicht von Israel, sondern von Jordanien besetzt. Eine Tatsache, die vielleicht nicht unwichtig ist, denn erst die Israelis machten aus der Region ein autonomes Palästinensergebiet.