Die Oscarverleihung hat einem wunderbaren Film wieder zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky erhielt den Oscar für den besten ausländischen Film.

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Im Berlin der 1930er-Jahre ist Salomon Sorowitsch eine Figur der Halb- und Unterwelt. Mit dem Fälschen von Ausweisen und Dokumenten verdient er Geld. Schließlich wird er von einem Berliner Kriminalbeamten namens Herzog verhaftet und kommt ins Konzentrationslager Mauthausen. Von dort wird er schließlich ins KZ Sachsenhausen weitertransportiert. Auf der Reise in einem Viehwaggon lernt er zufällig einen hungrigen russischen Häftling kennen, dem er einen Teil seiner Essensration gibt. In Sachsenhausen werden Sorowitsch und ein paar andere Häftlinge gesondert in einer Halle empfangen. Plötzlich taucht der ehemalige Kriminalbeamte Herzog auf, der nun als Obersturmbannführer in der SS tätig ist. Herzog ist damit beauftragt worden, ausländische Devisen im großen Stil zu fälschen. Die Häftlinge sollen dabei mit ihren Kenntnissen behilflich sein.

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