Es ist schade zu sehen das eine Minderheit einer Religion mit radikalen Ansichten, die Meinung der Allgemeinheit so negativ beeinflusst. Leider sind die Menschen nicht in der Lage zu differenzieren. Wer den Hass sucht wird Ihn auch finden.
Wieso Minderheit? Mili Görus, Graue Wölfe, DITIB etc. das alles tummelt sich in Deutschland und vertritt die absolute Mehrheit der Muslime in Deutschland. Pierre Vogel ist nicht mehr sehr weit von Mili entfernt… wenn gleich er einer anderen Gruppierung angehört.
Es ist interessant, dass Sie alles in einen Topf werfen. Ob diese Organisationen die Mehrheit der Muslime vertreten ist zweifelhaft, zumal das alles türkische Organisationen sind. Man mag berechtigte Kritik äußern gegenüber Milli Görüs, jedoch diese mit Pierre Vogel und seinen Ideologien gleichzusetzen, ist an der Stelle übertrieben. Wollen Sie damit sagen, das die Mehrheit der Muslime, vertreten durch Mili Görus, Graue Wölfe (was haben die damit zu tun?), DITIB etc. alle so denken wie Pierre Vogel bzw. mit Ihm sympathisieren? Ich habe das Gefühl das Sie auch nicht in der Lage sind zu differenzieren.
Es ist interessant, dass Sie alles in einen Topf werfen. Ob diese Organisationen die Mehrheit der Muslime vertreten ist zweifelhaft, zumal das alles türkische Organisationen sind.
Das ist nicht zweifelhaft, es ist so. Die Türken stellen die Mehrheit der Muslime in Deutschland, mit den arabischen und persischen Gemeinschaften sieht aber eher schlechter aus, als mit der DITIB.
Man mag berechtigte Kritik äußern gegenüber Milli Görüs, jedoch diese mit Pierre Vogel und seinen Ideologien gleichzusetzen, ist an der Stelle übertrieben.
Eher ist es untertrieben! Milli Görus fordert zumindest die Scharia nicht so penetrant wie Vogel.
Wollen Sie damit sagen, das die Mehrheit der Muslime, vertreten durch Mili Görus, Graue Wölfe (was haben die damit zu tun?), DITIB etc. alle so denken wie Pierre Vogel bzw. mit Ihm sympathisieren?
Ich will damit sagen, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft angekommen ist! Milli Görus, Einladung ins Paradies etcpp. sind nur Ausdruck dieses Nichtangekommensein.
Ich habe das Gefühl das Sie auch nicht in der Lage sind zu differenzieren.
Mag sein, aber es gibt dazu Zahlen. Ich selbst muss nicht differenzieren können, wobei ich mit Muslimen aufgewachsen bin.
Moslembrüder nicht zu vergessen:
Den ersten Brückenkopf im Westen errichteten die Muslimbrüder vor etwa einem halben Jahrhundert in München – eben im Gemeindesaal von St. Paul. Damals lebten in Westdeutschland allenfalls ein paar Tausend Muslime, die meisten kamen aus Osteuropa oder Asien, hatten während des Krieges als Freiwillige in Wehrmachts- oder SS-Verbänden gegen Russland gekämpft und konnten nach 1945 nicht mehr zurück in die nun von Bolschewisten beherrschte Heimat.
Die wenigen bekannten biografischen Details über Namangani ergeben ein tiefdüsteres Bild. Während des Russlandfeldzugs hatte er in einer SS-Einheit gedient, die ab Juli 1944 der berüchtigten „Brigade Dirlewanger“ unterstellt war, jener Einheit von Verbrechern, die unter anderem im aufständischen Warschau ein Gemetzel anrichtete. Namanganis Vergangenheit war der Adenauer-Regierung wohl bekannt, dennoch baute der Vertriebenenminister (und Hitler-Putschist von 1923) Theodor Oberländer den turkestanischen SS-Veteranen als neuen Vorkämpfer für die deutschen Exilmuslime auf. Die Strippen seiner Islamstrategie überließ Oberländer dabei seinem Intimus, dem Baltendeutschen Gerhard von Mende. Der herausragende Russland-Kenner hatte als NS-Beamter des Ostministeriums bei einem Nachfolgetreffen der Wannsee-Konferenz einige bürokratische Hürden auf dem Weg zur Vernichtung der Juden aus dem Weg geräumt, leitete nach 1945 das von der Bundesregierung und Verfassungsschützern finanzierte „Büro für heimatlose Ausländer“.
Es ist schade zu sehen das eine Minderheit einer Religion mit radikalen Ansichten, die Meinung der Allgemeinheit so negativ beeinflusst. Leider sind die Menschen nicht in der Lage zu differenzieren. Wer den Hass sucht wird Ihn auch finden.
Wieso Minderheit? Mili Görus, Graue Wölfe, DITIB etc. das alles tummelt sich in Deutschland und vertritt die absolute Mehrheit der Muslime in Deutschland. Pierre Vogel ist nicht mehr sehr weit von Mili entfernt… wenn gleich er einer anderen Gruppierung angehört.
Es ist interessant, dass Sie alles in einen Topf werfen. Ob diese Organisationen die Mehrheit der Muslime vertreten ist zweifelhaft, zumal das alles türkische Organisationen sind. Man mag berechtigte Kritik äußern gegenüber Milli Görüs, jedoch diese mit Pierre Vogel und seinen Ideologien gleichzusetzen, ist an der Stelle übertrieben. Wollen Sie damit sagen, das die Mehrheit der Muslime, vertreten durch Mili Görus, Graue Wölfe (was haben die damit zu tun?), DITIB etc. alle so denken wie Pierre Vogel bzw. mit Ihm sympathisieren? Ich habe das Gefühl das Sie auch nicht in der Lage sind zu differenzieren.
Das ist nicht zweifelhaft, es ist so. Die Türken stellen die Mehrheit der Muslime in Deutschland, mit den arabischen und persischen Gemeinschaften sieht aber eher schlechter aus, als mit der DITIB.
Eher ist es untertrieben! Milli Görus fordert zumindest die Scharia nicht so penetrant wie Vogel.
Moslembrüder nicht zu vergessen:
Den ersten Brückenkopf im Westen errichteten die Muslimbrüder vor etwa einem halben Jahrhundert in München – eben im Gemeindesaal von St. Paul. Damals lebten in Westdeutschland allenfalls ein paar Tausend Muslime, die meisten kamen aus Osteuropa oder Asien, hatten während des Krieges als Freiwillige in Wehrmachts- oder SS-Verbänden gegen Russland gekämpft und konnten nach 1945 nicht mehr zurück in die nun von Bolschewisten beherrschte Heimat.
Die wenigen bekannten biografischen Details über Namangani ergeben ein tiefdüsteres Bild. Während des Russlandfeldzugs hatte er in einer SS-Einheit gedient, die ab Juli 1944 der berüchtigten „Brigade Dirlewanger“ unterstellt war, jener Einheit von Verbrechern, die unter anderem im aufständischen Warschau ein Gemetzel anrichtete. Namanganis Vergangenheit war der Adenauer-Regierung wohl bekannt, dennoch baute der Vertriebenenminister (und Hitler-Putschist von 1923) Theodor Oberländer den turkestanischen SS-Veteranen als neuen Vorkämpfer für die deutschen Exilmuslime auf. Die Strippen seiner Islamstrategie überließ Oberländer dabei seinem Intimus, dem Baltendeutschen Gerhard von Mende. Der herausragende Russland-Kenner hatte als NS-Beamter des Ostministeriums bei einem Nachfolgetreffen der Wannsee-Konferenz einige bürokratische Hürden auf dem Weg zur Vernichtung der Juden aus dem Weg geräumt, leitete nach 1945 das von der Bundesregierung und Verfassungsschützern finanzierte „Büro für heimatlose Ausländer“.