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Das ist mein Profil. Es gibt viele Profile, doch dieses gehört mir. Ohne mein Profil bin ich nichts und ohne mich ist mein Profil nichts.

4 Thoughts on “Henryk M. Broder und die Schweiz

  1. Ohne alles unterzeichnen zu wollen, freue ich mich sehr darüber, dass es auch ihn gibt.

  2. Einige Aussagen von ihm sind sehr bedenklich und populistisch, doch er beweist immer wieder einen klaren und scharfen Verstand, wenn es um die Gesellschaft und Israel geht.

  3. Widerlich, dieser Broder. Findet er es auch „demokratisch“, dass in der Schweiz die Einbürgerung gewissen Immigranten aufgrund einer Volksabstimmung willkürlich verweigert wird? Ach wie schön war es doch am Beginn des 20. Jahrhunderts, als auch den Juden die Einbürgerung verweigert wurde und sie dadurch einen Ausweg fanden, dass sie irgend einem kleine Kaff ein Brücke oder ein neues Rathaus schenkten und als dank dafür eingebürgert wurden.

    So ein Trottel.

  4. Jüdische Gemeinden sind in Deutschland seit rund 1800 Jahren nachweisbar. Bei den von dir geschildertem Problem handelt es sich um Vertriebene, die noch bis Mitte des 19. (!) Jahrhunderts anzutreffen waren. Dabei ging es keines Falls um Einbürgerung, sondern um Duldung.

    Den Juden des 19. Jahrhunderts in Deutschland wurden elementare Menschenrechte verweigert, die Situation ist nicht vergleichbar. Lesen Sie ein Buch.

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