Isreael-voelkerrecht-resolu

Die Menschenrechtsorganisation „/human-rights-watch-durch-saudi-arabien-finanziert-um-gegen-israel-zu-hetzen.html“>Human Rights Watch“ hatte Israel beschuldigt, Phosphorbomben einzusetzen, nach Angaben der „Menschenrechtsorganisation“ weisen mindestens zehn Verletzungsopfer während der Operation „Gegossenes Blei“ im Januar 2009 die für Phosphor typischen schweren Brandwunden auf.

Dabei bestätigen UN-Waffeninspekteure und sogar das Rote Kreuz, dass der Einsatz im Rahmen der Genfer Konventionen von 1980 und somit nicht völkerrechtswidrig ist.

Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Jan van Aken sagte im MDR, nach der Genfer Konvention von 1980 sei der Einsatz von Phosphor überall dort verboten, wo sich Zivilisten aufhielten. Er gab allerdings zu, dass der Einsatz der Waffen wahrscheinlich „auf dem Papier nicht völkerrechtswidrig“ sei. Quelle: Welt Online

Zu dem Zweck des Einsatzes:

Es könnten zwar keine Zweifel bestehen, dass Israel bei einigen Angriffen Phosphor eingesetzt habe. Das sei aber anscheinend nur geschehen, „um Rauch zu schaffen oder Ziele zu beleuchten“, sagte Peter Herby. Zur Tarnung oder zur Täuschung des Feindes sei der Einsatz von Phosphor nach internationalem Recht legal. „Wir haben keine Anhaltspunkte, dass es für andere Zwecke benutzt wurde“. Israel müsse aber beim Einsatz der Waffe „extreme Vorsicht“ walten lassen.Quelle: Welt Online

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