Buchcover von "Eine Geschichte des Traktors auf Ukrainisch"

Als der 84jährige Vater, der vor 5O Jahren aus der Ukraine nach Großbritannien emigriert war, seinen beiden zerstrittenen Töchtern mitteilt, daß er die 34jährige Walentina aus der Ukraine heiraten werde, sind sie schockiert. Deshalb beginnen sie einen Kampf um das Erbe des Vaters, aber auch um seine Befreiung aus einer lächerlichen und peinlichen Lage. Aber der eigensinnige alte Mann, der einst ein genialer Konstrukteur von Traktoren war, erlebt gerade seinen zweiten Frühling.

Diese Geschichte hat ein überraschendes, tragikomisches Ende. Die Autorin erzählt mit solchem Humor und lebendigen Dialogen, daß die Lektüre zum Vergnügen wird. Liebe, Alter, Egoismus, Schuldgefühle und gegenseitiges Verständnis sind die Themen dieses Buches.

Marina Lewycka stammt aus einer ukrainischen Familie und wurde nach Kriegsende in einem Flüchtlingslager in Kiel geboren. Sie emigrierte mit ihren Eltern nach Großbritannien. Gegenwärtig unterrichtet sie an einer Universität das Fach „Medienwissenschaft“. Ihr erstes Buch wurde ein Bestseller und in 33 Sprachen übersetzt.

K.C.

für die Liberale Jüdische Gemeinde „Perusch“

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