Kann man den Judenhass der Palästinenser noch zumindest nachvollziehen, so bleiben Übergriffe muslimischer Palästinenser auf ihre christlichen Brüder ein trauriges Beispiel dafür was den Christen unter palästinensischer Verwaltung noch bevorsteht. 1600 palästinensische Araber leben in der Ortschaft „Jifna“, 900 gehören der christlichen Religionsgemeinschaft an. Dies hinderte die Täter nicht Kirchen, Grabsteine und Statuen zu schänden, sondern spornte sie vermutlich noch an. Die Wut gegen die Israelis wird auf alles fremde gelenkt, hier auf eine Minderheit, die nichteinmal in einer christlich geprägten Stadt ihre Ruhe findet. Fehlen nur noch Pogrome, dann lägen die Parallelen auf der Hand.

Über die Hintergründe ist wenig bekannt, eine Aufklärung wird vermutlich scheitern – falls diese überhaupt stattfinden wird. Eine Meldung für die deutschen Medien ist es sicherlich auch nicht, denn dann kommt das Bild Israels ins Schwanken. Schließlich leben unter jüdischer Verwaltung alle Religionen friedlich zusammen, während muslimisch-palästinensische Araber Andersgläubige unterdrücken und zurückdrängen und heftig Islamisieren.

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