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Telepolis hat ebenfalls über diese “Entdeckung” berichtet, der Artikel befindet sich hier.
Der NDR zeigt das spektakuläre Drama um Liebe und Hass, zwischen Altona und Istanbul online und in voller Länge. Oben drauf gibt es das volle DVD-Menü, Trailer und ein Interview mit dem Macher. Benötigt wird ein flotter Internetzugang und das Adobe Flash PlugIn.
Ein offensichtlicher Betrüger hat soeben Massenmails an Mitglieder des Jewish-Forum.de verschickt und sich selbst als der Betreiber, Dmitri Derkatsch ausgegeben. Angeblich will er einem Rabbiner und seiner Frau einen Account zur Verfügung stellen, kann dies aber wegen einer angeblichen Softwarebeschränkung nicht tun. Die User sollen ihm deswegen ihre Accounts zur übergeben. Die dem Anschein nach durch ein Programm übersetzte Mail gibts hier:
Lies den ganzen Eintrag »
In seiner Höchstform erlebt man Ben Becker, in seiner Rolle als Emanuel Goldfarb, in dem Film „Ein ganz gewöhnlicher Jude“. Als „Drama von großer Würde und Intelligenz“ wurde das Werk von Kritikern gelobt und blieb Spannend bis zu Letzt. Was sich in den letzten Stunden in meinem Blog abspielt, kann man wahrlich nicht als intelligent und würdevoll bezeichnen.
Jemand mit offensichtlich viel Zeit und Geduld, wühlt sich gerade durch Dreck und hinterlässt eben solchen wo immer er kann. Mal freut er sich darüber, dass „unser“ StudiWatch Blog geschlossen wurde, mal gibt er „uns“ die Schuld am Antisemtismus. Mal sind es „wir“, die ihm nicht passen, dann wiederum ist er einer von „uns“. Wegen „Idioten“ wie uns, will er ein Familienmitglied verloren haben und überhaupt reden wir von Sachen, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben. Kein Zweifel, hier spricht der große Israeli mit den dicksten Eiern, lehnt sich gegen uns auf und scheut nicht davor zurück seine Meinung ganz offen und ganz ehrlich zu sagen. Dann spuckt der große Mann noch hinterher, bezeichnet mich als Feige, wirft mir vor ich würde Klischees bedienen, lügen und anderen den Mund verbieten.
Nach so vielen Schmeicheleinheiten musste endlich Schluss sein, sein Account wurde deaktiviert und anstatt es wie ein Mann zu nehmen und zu kapieren, dass man hier nicht willkommen ist, erhalte ich nun Nachrichten übers StudiVZ. Mittlerweile in der Schärfe gesteigert. Nun bin ich schon zu einem Rassisten mutiert und meine angeblich rassistischen Aussagen, sollen an „anderer Stelle“ veröffentlicht werden, selbstverständlich mit meinem vollen Namen und meiner Uni. Da ich auch darauf nicht reagiere und wie jeder gewöhnliche Jude an einem Schabbat meistens nicht vor dem Rechner sitze, um meinen Hass in die Welt zu blasen, entschließt sich mein mir lieb gewonnener Freund, sich eine neue Mail-Adresse zu zulegen. Er entscheidet sich für meinen Vor- und Nachnamen und nimmt RomanGorbachov@web.de, damit registriert er sich in meinem Blog und versucht weiter zu drohen und spuckt Galle, merkt aber auch nach Stunden nicht, dass alle seine Kommentare zuerst freigeschaltet werden müssen.
Das nenne ich Zivilcourage, ein Mann von Ehre ist dieser.. hab ich das nicht erwähnt? Dieser Ariel Goldwasser, ein echter Israeli, ein vernünftiger Jude und Ehrenmann. Nur bleibt die Frage, warum dieser verrückte Schmock, an einem Schabbat, sich eine Fake-Adresse zulegt, sich strafbar macht und von einem deutschen Internetanschluss seinen Hass verbreitet? Bekommen alle mutigen Israelis eine deutsche IP-Adresse zugeteilt oder muss man dafür einfach nur strohdumm sein?
Ein noch gemäßigter Kommentar befindet sich hier. Fortsetzung wird leider folgen…
Als Kriegserklärung kann man folgende Meldung interpretieren, wonach das Beten in Zungen von den meisten südlichen Baptisten nicht akzeptiert wird und Missionskandidaten abgelehnt werde sollen, falls sie in Zungen beten.
Huntsville (idea) – Die größte protestantische Kirche in den USA nimmt keine Missionskandidaten mehr an, die in „Zungen“ beten. Dies ist eine vor allem in Pfingstkirchen und charismatischen Gemeinden geübte Praxis, in vom Heiligen Geist eingegebenen fremden Lauten zu beten. Die Mehrheit der 16,3 Millionen Südlichen Baptisten akzeptiere diese „private Gebetssprache“ nicht, heißt es in einer Vorschrift, die das internationale Missionswerk Mitte November in Huntsville (US-Bundesstaat Alabama) verabschiedete.
Quelle: Bodenpersonal.blogg.de / Idea
Wer einmal bei einem “Gottesdienst” mit Zungenrede anwesend war, dem läuft es meist kalt den Rücken runter, wenn er vor sich eine laut schreiende Menschenmasse sieht und Menschen hervortreten, die von sich behaupten Kranke heilen und in die Zukunft sehen zu können.


Diese Grafiken stehen jedem zur Verfügung, der gegen die Missionierung von Juden durch Christen eintritt. Das Logo zeigt das durchgestrichene Symbol der Urchristen, einer Verbindung aus zwei wichtigen jüdischen und einem heidenchristlichen Symbol. Heute symbolisiert es die so genannte “Messianische Bewegung”, die von christlich-fundamentalistischen Kreisen maßgeblich getragen wird. Durch die Anbringung dieses Logos zeigt man, dass man sich von der Vorstellung distanziert Juden zum Christentum bekehren zu müssen und erteilt eine Absage an missionarische Organisationen, ohne sich jedoch gegen das Christentum, als eigenständige Religion, auszusprechen.
Folgender HTML-Code lässt sich in Ihre Webseite oder Blog einbinden und verweist auf das “Handbuch gegen Mission” von Benzion Kravitz bzw. Solutix.de.
Verweis auf das “Handbuch gegen Mission”:
Auf der diesjährigen „Messianischen Konferenz“ „Schönblick“ gab es am Kaffee-Tisch allerlei Exotisches zu bestaunen. Exotisches weil messianische Juden sich als Teil des Judentums sehen und sich sämtliche Symbolik aneignen, demzufolge müssten jüdische Speisevorschriften ebenfalls beachtet werden und bestimmte Lebensmittel absolut tabu sein. Bei diesem „jüdischen Treffen“, erstaunte nicht nur die Anzahl der nichtjüdischen Mitglieder, denn es ist nicht unüblich, dass in messianischen Gemeinden über die hälfte aller Mitglieder gar keine Juden sind (Vater und Mutter nicht jüdisch), sondern auch die Auswahl des Essens war alles andere als koscher.
Wir verwenden in den europäischen Ländern seit Jahren ausschließlich geprüfte und einwandfreie Schweineschwarten-Qualitätsgelatine […].
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