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Jews for Jesus is a Christian [1] evangelical organization based in San Francisco, California, whose goal is to convince Jews that Jesus is the Messiah and God. Viewing its followers as “living out their Jewishness,” [2] Jews for Jesus defines “Jewish” in terms of parentage and as a birthright, regardless of religious belief.[3] Identification of Jews for Jesus as “Jewish” is overwhelmingly rejected by Jewish religious denominations,[4][5] secular groups[6][7] and the State of Israel[8] due to the Christian beliefs of its members. The group’s proselytizing activities are opposed also by some Christian organizations and scholars.[9][10]
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Inspiriert von meiner Entdeckung, hier nachzulesen “Pessach auf gojisch”, schickte mir der Autor des Antimissionary-LiveJournal, ein Bild das er vor einigen Wochen geschossen hat. Es handelt sich um die “Jüdische”-Wurst, des Herstellers “Drei Ferkel”. Zunächst traute er seine Augen nicht, dann konnte er sich noch zusammenreißen und ein Foto mit seinem Handy schießen:

In den USA läuft gerade der zweite Teil der 6. Soprano Staffel, damit geht die Ära Sopranos zu Ende. Wer sich die vergangenen 6 Staffeln noch einmal in Erinnerung rufen will, der kann sich diesen wirklich lustigen Trailer angucken.
[youtube Tz_Ees_-kE4]
Bei meinem lieblings Russen aus Duisburg gibt es seit kurzem Matzen, die nennt er aber „Osterngebäck“ und preist sie auf der gleichen Seite an, wie auch „Osternkurchen“ (Chametz) oder “Kringelgebäck” (Chametz) an. Exakt auf der Rückseite kann der traditionsbewusste Jude auch gleich ein paar Kilo “Hackfleisch vom Schwein” (2,19€) erwerben. Der Preis von 3,49€ (500g) für das ungesäuerte Brot, ist nicht gerade günstig, aber wenigstens nimmt man endlich Juden wahr.

Vielleicht sollte man Matzen, als solche bezeichnen und sie vernünftig bewerben? Gegen das Hackfleisch haben sie aber wohl keine Chance, zumindest nicht bei der gewohnten Klientel.
Unter dem Titel „Das Kollektiv der Streber“ schreibt Barbara Hans für den Spiegel Dinge, die so manch einen Deutschen verwundern würden, für sie ist nämlich George W. Bush ein Streber, jemand der reihenweise Einsen gesammelt hat. Dabei bezieht sie sich auf eine Ausstellung in Washington, die sich mit der Schul- und Hochschulzeit amerikanischer Präsidenten beschäftigt. Auch die restlichen Präsidenten haben nicht schlecht abgeschnitten.
I.
Между Тигром и Ефратом,
На пригорке, на горбатом,
В листьях пальмы, вся блистая,
Княжит пава золотая.
Wie Rabbiner Mordechai Mendelson (Chabad Baden) mitteilt gibt es auf der Chabad-Seite bis zum Morgen des 2. April die Möglichkeit sein “Chametz” (hebr. חמץ) heißt wörtlich übersetzt Sauerteig.) online zu verkaufen. Eine klasse Idee und sobald ich mit meinem Wohnungsputz fertig bin, werde ich es auch tun
Hier gehts zum Verkaufsformular
Nach einer herzhaften Diskussion mit Massih Khoshbeen (Uni Bremen) und Oliver Desoi (Uni Gießen), wobei mich der Erste gebeten hat eine Anzeige gegen ihn zu erstatten, um zu prüfen inwieweit die Verlinkung auf volksverhetzende Videos strafrechtlich relevant ist und der Zweite mir in fast jedem Thread auflauert und mich mit verschiedensten antisemitischen Klischees in Verbindung bringt, eskalierte die Lage in meiner Lieblingsgruppe “Israel-öffentlich-kritisieren-können-Gruppe”.
Wer allein mit Argumenten und Fakten nicht weiter kommt und sich womöglich mit angekündigten rechtlichen Mitteln konfrontiert sieht (damit sind nicht nur die angeführten Personen gemeint), der könnte auf die Idee kommen seinem Gegenüber ein paar „Aussagen“ in den Mund zu legen. Sehr zeitnah zu dem geschilderten Vorfall hat mich mein „Doppelgänger“ besucht. Ein Fake-Profil (Roman Gorbachov), mit meinem vollen Namen, Informationen aus meinem echten Profil (Roman G.) und einem Foto aus meinem Blog. Das Foto habe ich aus verständlichen Gründen ersteinmal entfernt.
Solche Methoden sagen eine Menge über die Menschen aus, die so agieren müssen. Massih Khoshbeen hat sich mittlerweile öffentlich von dieser Aktion distanziert und es als Psychoterror gegen mich bezeichnet. Ich bin geneigt ihm zu glauben, denn in einem privaten Mail-Verkehr hat er mir glaubhaft gemacht, dass es ihm allein um die Klärung der Rechtslage geht.
Irgendwie schmeichelhaft, das Ganze, aber auch ganz schön krank.
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