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…dann lesen wir Veralgemeinerungen, Verfälschungen und Dummheiten, die so nicht sein müssen, nicht sein dürfen. Lest selbst.

Und hier ein Antwortschreiben:

Offener Brief an ein paar sehr dumme Katholiken

Exzellenzen, ein Elternmörder steht vor Gericht – und bittet um Milde, weil er Waise ist. Palästinenser bomben und morden seit fast einhundert Jahren, entführen Flugzeuge, trainieren die RAF, erpressen ganze Länder mit Terror, erziehen ihre Kinder zu Selbstmördern, zetteln Bürgerkriege an, versuchen Umstürze im Libanon und Jordanien – und beklagen ebenso larmoyant wie lautstark ihre Lebensbedingungen.

Seit den Nazis hat die Welt keine vergleichbare Propagandamaschinerie wie die der Palästinenser erlebt. Die Nazis haben eine halbe Welt zerstört – und haben es propagandistisch zumindest im inneren geschafft, ihr Morden alsNotwehr darzustellen. Die Palästinenser zünden Bomben in israelischen Bussen und überfallen israelische Schulen – und verbreiten mit historischer Dreistigkeit ihr Bild als Opfer.

Palästinensische Arbeiter erstechen wieder und wieder heimtückisch ihre israelischen Arbeitgeber – und klagen lautstark und überrascht über den Verlust ihrer Arbeitsplätze in Israel. Palästinensische Terroristen dringen wieder und wieder nach Israel ein um mörderische Attentate durchzuführen – und rufen die Welt zu Hilfe gegen den israelischen Schutzzaun.

Palästinensische Frauen täuschen Schwangerschaften vor, um Bomben zu transportieren – und beklagen Kontrollen am Checkpoint medienwirksam als Schikane. Die PLO hat ein Vermögen von 4 Milliarden Dollar angehäuft, ihr Führer Arafat bereicherte sich mit 900 Millionen Dollar, statt Lebensmittel kaufen die Palästinenser für Unsummen Waffen, Munition und Sprengstoff – und weinen vor laufenden Kameras über ihren niedrigen Lebensstandard.

Wie viel Weihrauch braucht man, um diese Zusammenhänge zu vernebeln? Wie hartnäckig muss man wegsehen, um die täglichen Raketenüberfälle aus Gaza nicht zu bemerken? Einseitigkeit ist kein Dämon, von dem man besessen wird, sondern ein Zweck. Die Westbank mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen ist von kosmischer Perfidie. Und dies war keine Pilger-Reise sondern ein PR-Trip.

Auch als Bischöfe haben Sie in einer Demokratie das Recht auf politische Unglaubwürdigkeit. Dieses Recht haben sie exzessiv genutzt. Auf ihre schamvolle Entschuldigung in 500 Jahren verzichte ich im voraus.

Hochachtungsvoll
Dipl.sc.pol. Leo SucharewiczIL
I – I Like Israel e.V.Vorstand

Sure 5 Vers 17: Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.”

Sure 5 Vers 73: Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Dritte von dreien”; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott.

Ein paar Koran-Stellen für meine Freunde aus der GG-Jugend, die glauben unvereinbartes mit einander vereinbaren zu können, an Timur und Rim, die sich von ihrem Glauben losgesagt haben und dies noch nicht erkannt haben.

1. Gott hat keinen Sohn (gezeugt)

[2,117] Es sagen einige: Allah habe einen Sohn gezeugt. – Erhaben ist er darüber, fern ist ihm dies. Himmel und Erde sind sein eigen…

2. Jesus muss Gott gehorchen

[2,117] Alle gehorchen ihm.

Versteckte Anspielung: Alle gehorchen Gott, nur Jesus kocht sein eigenes Süppchen.

Ausgangsvers

Gott hat keinen Sohn gezeugt

Jesus hat keine göttliche Macht

Jesus muss Gott gehorchen

3. Es gibt keinen Unterschied zwischen Jesus und anderen

[2,137] Sagt: “Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte, und an das, was Moses, Jesus und den (anderen) Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Wir bleiben Allah ergeben.”…

Interessant ist die Feststellung, dass Ismael stets vor Isaak genannt wird. Wer Jesus aber allen Propheten gleichsetzt, verwirft das Christentum, das ja gerade an den Erlösungsgedanken Jesu Christi gebunden ist. Und das ist auch Gabriels Motivation: In der Gleichstellung Jesu mit allen anderen Propheten setzt er die Lehre des Christentums außerkraft. Wer die Darstellung des Islam als richtig anerkennt, verwirft deshalb das Christentum: die Bibel entartet zu einem lügenhaften Märchenbuch, während der Koran weit über sie erhöht wird. Eine aufrichtige Einigung beider Religionen ist schon aus diesem Grund unmöglich.

Zentralvers: [3,60]

Jesus ist wie Adam aus Erde erschaffen

Mohammed verflucht mit Allahs Hilfe alle Christen

Mohammed versucht durch Heimtücke und Hinterlist die Christen dazu zu bringen, den Fluch über sich selbst zu senden

Christen sind ungläubige Frevler

4. Jesus ist Adam gleich

[3,60] Vor Allah ist Jesus Adam gleich,…

5. Jesus wurde aus Erde erschaffen

[3,60] …den er aus Erde erschaffen hat; er sprach: “Werde” – und er wurde (Note: Die Ähnlichkeit Jesu mit Adam besteht darin, dass beide keinen leiblichen Vater hatten.)…

[3,61] Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler…

6. Mohammed ruft Christen dazu auf, um den Fluch Allahs zu beten

[3,62] Wenn jemand nun mit dir, nachdem dir die wahre Erkenntnis zuteil geworden ist, über diese streiten will, so sprich: “Kommt, lasst uns unsere und euere Söhne zusammenrufen, unsere und euere Frauen, unsere und euere Sklaven und zu Allah beten. Lasst uns Allahs Fluch über die Ungläubigen senden.” [63] Das ist eine wahre Begebenheit (Note: Dies soll sich auf eine Gesandtschaft beziehen, welche die Christen zu Moh geschickt hatten, um sich mit ihm über Religionsangelegenheiten zu besprechen (im Sinne der Toleranz!),…

7. Jesus ist nicht Gott

[3,63] Allah ist einziger Gott, anzubeten, mächtig, weise.

8. Christen sind Frevler

[3,64] Er kennt die Frevler, die sich abwenden.

8. Jesus ist nur ein Mensch

[3,80] Es geziemt einem Menschen nicht, dass Allah ihm Schrift, Weisheit und Prophetentum geben sollte und er darauf zu den Leuten spräche: “Betet mich neben Allah an (Note: Gegen Christi Gottesnatur, als Schriftfälschung von den Christen gelehrt))”;…sondern es ziemt sich zu sagen: “Vervollkommnet euch in der Schrift, die ihr ja kennt, lernt sie!”

9. Jesus kann keine Sünden vergeben, wenn er es tut, ist er ein Betrüger

[3,136] …und wer könnte außer Allah ihre Sünden vergeben?

Jesus hat nach eigenem Wortlaut zahlreichen Menschen ihre Sünden vergeben. Wenn ihm das unmöglich ist, wäre er einem Betrüger gleichzusetzen und ferner das gesamten Christentum eine Lüge. Darauf spielt Gabriel hier an.

10. Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen

[2,108] Oder weißt du nicht, dass er (Allah) der Beherrscher der Himmel und der Erde ist und ihr außer ihm keinen Beschützer und Helfer habt?

[3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.

[3,174] Allah ist unsere Zuversicht. Er ist der beste Beschützer.

Diese Verse sagen dies: Im Grunde war Jesus ein Nichtsnutz, fernab der Wahrheit und von dem, was Gott will.

11. Keine Verehrung für Jesus

[4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern…

12. Jesus lehrt Falsches: Nicht Liebe sondern Furcht sei die Wahrheit

[4,132] …und ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wir haben denen, welchen wir die Schrift vor euch gaben, und auch euch befohlen, Allah zu fürchten, und wenn ihr auch ungläubig sein wollt (keine Furcht, sondern Liebe), so gehört ihm doch, was in den Himmeln und was auf Erden; denn Allah ist sich selbst genug und des Preises wert;…

13. Der Mensch braucht Jesus nicht (lehrt Falsches: Himmelreich)

[4,133] …denn sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Er ist ein ausreichender Beschützer.

14. Jesus ist keine Gottheit

[4,172] Ihr Schriftbesitzer, überschreitet nicht die Grenzen eurer Religion (Note: Den Juden wirft Moh hier vor, dass sie Jesus nicht als Propheten anerkennen wollen, den Christen, dass sie ihn der Gottheit gleichsetzten.) und sagt nichts anderes von Allah, als was wahr ist. Wahrlich, der Messias Jesus, der Sohn Marias, ist ein Gesandter Allahs,…

15. Wehe wegen Eurer “Dreieinigkeit”

[4,172] …sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit, Tritheismus). Vermeidet das, und es wird besser um euch stehen…

16. Jesus ist als Beschützer überflüssig

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Allah genügt als Beschützer…

17. Jesus ist zu stolz

[4,173] Jesus ist nicht zu stolz, lediglich ein Diener Allahs sein zu wollen; die Engel sind es auch nicht, die Allah doch so nahe stehen..

Die Negation entfremdet nicht von der Beleidigung. Dieser Ausspruch wurde oft aus dem Munde Gabriels gehört – ein Mann, der es nicht erträgt, dass Jesus über ihn erhöht wurde, dass Gott Jesus mehr liebt, als ihn selbst. Der gesamte Krieg ist im Grunde auf die Eifersucht Gabriels zurückzuführen, für die die Moslems kämpfen.

18. Jesus bläht sich hoffärtig auf

[4,173] Wer aber zu stolz ist, Allahs Diener sein zu wollen, und sich hoffärtig aufbläht,…

Direkter Bezug auf Jesus: Wehe dir, du blähst dich hoffärtig auf. Gabriel droht Jesus indirekt, wehe, dass er sich über Gabriel stellt.

19. Jesus wird von Gott (Gabriel) vor Gericht gebracht

[4,173] …den wird Allah einst am Tage des Gerichtes vor sich bringen…

Auch wenn sich dieser Vers auf alle Menschen beziehen könnte – der indirekte Bezug zu Jesus, der durch die vorhergehenden Verse eindeutig wird, ist unverkennbar und damit die Eifersucht Gabriels, samt seinem Hass.

20. Dem stolzen und überheblichen Jesus erwartet große Strafe

[4,174] Jenen aber, die glaubten und Gutes taten, wird er ihren Lohn geben und nach seiner Gnade ihn noch vermehren; die Stolzen und Überheblichen aber erwartet große Strafe,…

Vers 4,172 bezieht sich auf Jesus; Vers 4,173 bringt die Warnung hervor, Vers 4,174 kündigt die Strafe an, sowohl wie für Jesus selbst als auch für alle seine Anhänger, die ihn verehren und für Gabriel genauso schlimm sind, wie Jesus selbst.

21. Jesus kann niemanden erretten und alle Christen sind verloren

[4,174] …und sie werden außer Allah keinen Verzeiher und keinen Erretter finden.

Und selbst, wenn Jesus vor Gott Gnade erhalten sollte, er wird niemanden erretten können, der an ihn glaubte.

Zentralvers: [4,172]

Jesus ist kein Sohn Gottes

Jesus ist nichts weiter als ein Gesandter Allahs

Jesus ist nur ein geringer Diener Allahs

Jesus ist zu stolz

Jesus bläht sich hoffärtig auf

Wehe dir, Jesus!

Dreieinigkeit ist eine Lüge der Christen

Wehe denen, die die Dreieinigkeit lehren

22. Gott hat keinen Sohn

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist…

[19,36] Aber es ziemt (?) sich nicht für Allah, dass e r einen Sohn hätte (wer will ihm das denn verbieten?). Lob und Preis sei ihm! Wenn er etwas beschließt und nur sagt: “Werde!” – so ist es…

[21,27] Sie sagen: “Der Allerbarmer hat mit den Engeln Kinder gezeugt (sich einen Sohn – Jesus – gezeugt).” Bewahre Allah! Sie sind nur seine vornehmen Diener…

Maria, Mutter Jesu

23. Christen sind Ungläubige

[5,18] Wahrlich, das sind Ungläubige welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.”…

24. Jesus, Maria und alle Erdenbewohner werden von Allah vertilgt

[5,18] Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”

Dieser Vers offenbart den gesamten Hass Gabriels: Am liebsten würde er Jesus, Maria und alle Erdenbewohner, die an Jesus und Maria glauben, vertilgen.

Der große Hass auf die Christen:

Mohammed resp. Gabriel: “Am liebsten würden wir Jesus und Maria, samt allen Christen vertilgen…”

25. Jesus ist nur ein Gesandter wie andere auch

[5,76] Christus, der Sohn Marias, ist nur ein Gesandter, so wie ihm Gesandte auch vorangegangen sind,…

26. Maria war nur eine normale Frau

[5,76] …seine Mutter war eine wahrhafte und wahrhaftige Frau (keine Göttin), beide aßen gewöhnliche Speisen. Seht, wir bewiesen ihnen deutlich, doch seht nun, wie sie abweichen…

27. Jesus und Maria können weder Schaden noch Nutzen bringen

[5,77] Sage ihnen: “Wollt ihr außer Allah etwas verehren, was euch weder Schaden noch Nutzen bringen kann?” Allah hört und weiß alles…

28. Übermut und Schwäche der Christen, die die Grenzen der Wahrheit überschreiten

[5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen euerer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”

Maria ist keine Mutter Gottes, sondern nur eine ganz normale Frau wie jede andere

Katholiken sind von der rechten Bahn abgewichen

27. Maria, Mutter Jesu, sagt: Ich bin keine Dirne (und Jesus ist kein Hurensohn)

[19,19] Sie sagte: “Ich nehme, aus Furcht vor dir, zu dem Allbarmherzigen meine Zuflucht; wenn auch du ihn fürchtest, dann nähere dich mir nicht.”

[19,20] Er erwiderte: “Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben.”

[19,21] Sie aber antwortete: “Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat und ich auch keine Dirne bin?”

Gabriel lässt hier also Maria, die Mutter Jesu sagen, dass sie “keine Dirne” sei. Auch diese Negation stellt eine gehörige Beleidigung der Mutter Jesu dar. Sie wird hier wie Jesus schändlichst herabgewürdigt. Auch diese Worte scheinen ihr ganz eindeutig in den Mund gelegt worden zu sein. Es ist davon auszugehen, dass Gabriel nicht nur Jesus, sondern auch seine Mutter abgrundtief hasste.

Der Hass auf die Christen (Mohammeds wahre Gedanken):

Maria ist (doch) keine Dirne

…und Jesus ist kein Hurensohn

28. Jesus erfuhr große Gnade von Allah

[5,111] Darauf sagt Allah: “O du Jesus, Sohn der Maria, gedenke meiner Gnade gegen dich und deine Mutter, ich habe dich ausgerüstet durch den heiligen Geist, damit du schon in der Wiege, und auch als du herangewachsen warst, zu den Menschen reden konntest; ich lehrte dich die Schrift und die Weisheit, die Thora und das Evangelium. Du schufst mit meinem Willen die Gestalt eines Vogels aus Ton; du hauchtest in ihn, und mit meinem Willen wurde er ein wirklicher Vogel…

29. Allah nicht Jesus wirkte die Wunder

[5,111] …Mit meinem Willen heiltest du einen Blindgeborenen und einen Aussätzigen, und mit meinem Willen ließest du Tote aus ihren Gräbern treten. Ich hielt die Kinder Israels ab, Hand an dich zu legen, als du mit deutlichen Beweisen zu ihnen kamst und sie, welche nicht glaubten, sagten: “Dies ist eine offenbare Täuschung.”

Jesus und Maria erfuhren von Gott große Gnade

Wehe ihnen, wenn sie sich überschätzen und Gott ähnlich sein wollen!

23. Jesus: Ich will nicht verehrt werden

[5,117] Und wenn Allah einst Jesus fragen wird: “O Jesus, Sohn der Maria, hast du je zu den Menschen gesagt: Nehmt, außer Allah, noch mich und meine Mutter zu Göttern an?”, so wird er antworten: “Preis und Lob nur dir, es ziemte mir nicht, etwas zu sagen, was nicht die Wahrheit ist (wozu ich kein Recht hatte); hätte ich es aber gesagt, so wüsstest du es; denn du weißt ja, was in mir, ich aber nicht, was in dir ist (“Ich bin im Vater, der Vater ist in mir”!); denn nur du kennst alle Geheimnisse.

Katholizismus ist eine Irrreligion

(der Papst der größte Frevler)

24. Jesus lehrt Falsches: Das wichtigste Zeugnis ist nicht die Liebe zu Gott und den Menschen, sondern Allah als einziger Gott.

[6,20] (gegen Jesus: Liebe und Nächstenliebe) Sprich: “Was ist wohl das wichtigste Zeugnis?” Sprich: “Allah ist Zeuge zwischen mir und euch, und mir wurde dieser Koran offenbart, euch durch ihn zu ermahnen und alle die, zu welchen (des Korans) Richtschnur gelangen wird. Wie wolltet ihr nun doch bezeugen, dass es neben Allah noch andere Götter gibt?” Sage: “Ich bezeuge dies nicht.” Sage: “Er ist nur ein einziger Gott, und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt.”

25. Mohammed avanciert zum Übervater aller Christen und drängt Jesus beiseite

[6,21] Die, denen wir die Schrift gegeben haben (Christen), kennen ihn (Mohammed) so gut, wie sie ihre eigenen Kinder kennen;…

26. Christen, die Jesus folgen, stürzen sich ins Verderben

…sie stürzen sich aber selbst ins Verderben, da sie nicht glauben wollen…

Da sie nicht glauben wollen, dass Jesus nicht Gottes Sohn, sondern nur ein einfacher Mensch ist. Christen stürzen sich ins “Verderben”, weil sie neben Allah auch Jesus verehren. Das Verderben ist die Hölle, dranach alle Christen mit der Hölle bstraft werden. Denn das schlimmste Verbrechen sei, Gott einen Sohn zuzugesellen – alle anderen Verbrechen (Vergewaltigung, Vergehen an Kindern, Mord usw.) können vergeben werden.

27. Mohammed unterwirft Jesus

[6,15] Sprich: “Solltest du wohl noch einen anderen Beschützer außer Allah nehmen…” Sprich: “Ich, Mohammed, bin der erste, der auf Allahs Geheiß dem Islam ergeben ist, und mir ward befohlen worden, nicht zu den Götzendienern zu gehören.”

[6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten… – ich bin der erste Moslem.

[39,13] [12] Sprich: “Mir ward befohlen, Allah nach der reinen Religion zu verehren und der erste Moslem zu sein.”

Ich, Mohammed, bin der reinste unter den Menschen

(Jesus ist unrein)

Christentum ist eine unreine religion

Christen sind unrein (wie Schweine?)

28. Jesus ist überflüssig

[6,165] [6,159 Todesengel] …Sprich ferner: “Wie sollte ich auch, außer Allah, noch einen Herrn verlangen? Ist er ja Herr aller Dinge.”…

29. Jesus lehrt Falsches: Trag nicht des anderen Last sei die Wahrheit!

[6,165] Eine jede Seele erhält, was sie verdient, und zwar nur sie selbst, und die so belastete Seele braucht nicht auch die Last einer anderen zu tragen; einst werdet ihr zu euerem Herrn zurückkehren, und er wird euch dann belehren über das, worüber ihr hier verschiedener Ansicht wart.

Denkt nur an euch selbst, seid egoistisch, das sei die rechte Lehre.

Trage nicht des anderen Last!

Kümmere dich um dich und nicht um andere!

Egoismus ist der Weg des Heils und des Lichts

30. Der Stolz Jesu

[7,207] Selbst die Engel, welche bei deinem Herrn sind, sind nicht zu stolz, ihm zu dienen, sondern sie preisen ihn und beten ihn an.

[16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu…

31. Jesus lehrt Falsches: Der Mensch soll nicht für andere um Vergebung bitten und erst recht nicht für Christen, denn diese sind von Gott für immer verdammt

[9,80] Es steht sich gleich, ob du um Verzeihung für sie bittest oder nicht. Und wenn du auch siebzigmal für sie bittest, so wird ihnen Allah doch nicht vergeben; weil sie nicht an Allah und seinen Gesandten glaubten und weil Allah ein frevelhaftes Volk nicht leitet.

Jesus forderte seine Jünger auf, sieben mal siebzig mal für andere um Vergebung zu bitten. Aber wer für die Christen bittet, bittet vergeblich, denn die Christen sind ein “frevelhaftes Volk”, das an Mohammed und Allah nicht glaubt, nicht von Gott geleitet wird und für ewig verdammt wurde. Ist es die Liebe, die Gabriel so sehr hasst, weshalb er vom Himmel verstoßen wurde?

32. Jesus ist nicht der Herr des Thrones

[9,129] Wenn sie sich von dir abwenden, so sprich: “Allah ist meine Genugtuung”. Es gibt keinen Gott außer ihm. Auf ihn setze ich mein Vertrauen. Er ist der Herr des prächtigen Thrones.

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Trohn allein zu besitzen.”

[27,27] Allah! Es gibt keinen Gott außer ihm, und er ist der Herr des erhabenen Thrones.

33. Rechts und links neben Allah sind nur Schatten

[16,49] Sehen sie denn nicht auf die Dinge, welche Allah geschaffen hat, wie sie Schatten werfen zur Rechten und Linken,…

34. Jesus ist ohne Demut

[16,49] …um Allah zu verehren und sich vor ihm zu demütigen?…

35. Jesus hat Allah zu fürchten

[16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu…[51] Sie fürchten den Herrn über ihnen und tun, was geboten ist…

36. Allah verneint die Herrschaft Jesu

[16,52] Allah aber sagte: “Nehmt keine zwei Götter an; denn es gibt nur einen einzigen Gott, darum verehrt nur mich.”…

37. Allah gehört die Herrschaft

[16,53] Ihm gehört, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist. Ihm gebührt ewiger Dienst und Gehorsam. Wollt ihr nun einen anderen als Allah verehren?

Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes

Ihr sollt Jesus nicht verehren

38. Wenn die Christen ihren Irrsinn nicht erkennen, werden sie sehr hart bestraft

[17,16] Wer recht geleitet ist, der ist es zum besten der eigenen Seele, wer aber irrt, der irrt zu ihrem Nachteil, und keine schon ohnedies beladene Seele wird auch noch die Last einer anderen zu tragen brauchen. Wir haben noch kein Volk bestraft, bevor wir ihm nicht einen Gesandten geschickt hatten.

Christen tragen die Last ihres Nächsten mit

Christen werden bestraft

39. Christen fallen in Schmach und Armut

[17,23] Setze nicht neben Allah, den wahren Gott, noch einen anderen Gott; denn sonst fällst du in Schmach und Armut.

40. Pfui über das Verhalten Jesu gegenüber seinen Eltern

[17,24] Dein Herr hat befohlen: nur ihn allein zu verehren und den Eltern, besonders wenn das hohe Alter sie erreicht, Vater oder Mutter oder beide, Gutes zu tun und dass du nicht zu ihnen sagst: “Pfui!” oder sie sonst schmähst, sondern ehrfurchtsvoll mit ihnen sprichst…

[17,25] Aus barmherziger Liebe sei demutsvoll gegen sie (wörtl.: Neige ihnen die Fittiche der Demut zu.) Und sprich: “O Herr, erbarme dich ihrer, so wie sie sich meiner erbarmt und mich in meiner Kindheit genährt haben.”

Jesus verleugnete seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird. Der vorige Vers deutet darauf hin, dass Gabriel Jesus im Sinn hatte, als er Mohammed diese Zeilen diktierte.

Dieser Vers bestätigt den Vorwurf: [4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern…

Wer die Dreieinigkeit lehrt, fällt in Schmach und Armut

Katholiken samt dem Papst fallen in Schmach und Armut

Jesus konnte sich noch nicht einmal gegenüber seinen Eltern benehmen

(einen solchen wollt ihr verehren?)

41. Jesus lehrt Falsches: Das gewiefte Geschäft ist von Allah

[18,20] Schickt nun einen von euch mit euerem Geld in die Stadt (Note), damit er sehe, wer dort die beste und wohlfeilste Speise feilhält…

Es heißt nicht, dass Gott den Menschen nährt wie er auch die Vögel nährt, die weder säen noch ernten. Die Wahrheit ist, dass der Mensch sich auf seinen Märkten zwielistig ergattern soll, was er nur kriegen kann, denn Allah ist unter allen der Listigste, der die beste Speise zum günstigsten Preis erwirbt und den Gläubigen man daran erkennen kann, wie viel er für sich einnehmen kann.

42. Jesus in der Krippe: Ich bin ein Diener Allahs, kein Messias, sondern nur ein Prophet

[19,30] Da zeigte sie (Maria) auf das Kind hin (als die Leute zu ihr kamen), damit es rede; worauf die Leute sagten: “Wie sollen wir mit einem Kind in der Wiege reden?” [31] Das Kind (Jesus) aber sagte: “Wahrlich, ich bin der Diener Allahs, er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten.

43. Jesus ist ein Diener Allahs

[19,32] Er gab mir seinen Segen, wo ich auch sei, und er befahl mir, das Gebet zu verrichten und Almosen zu geben, solange ich lebe,…

Gebet und Almosengabe ist ein wesentlicher Inhalt des Islam. Jesus wird so als Muslim dargestellt.

44. Jesus hat als Sohn versagt

[19,33] …und liebevoll gegen meine Mutter zu sein…

Jesus verleugnete einmal seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird.

45. Jesus ist ein elendiger Hochmütiger

[19,33] Er machte keinen elenden Hochmütigen aus mir…

Ob es sich hier um eine Negation handelt oder nicht, spielt keine Rolle, denn auch die Negation ist eine blasphemische Beleidigung.

46. Jesus leugnet selbst, am Kreuz gestorben zu sein – bereits in der Wiege

[19,34] Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes (!) und dem Tag, an welchen ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil.”…

Eine Kreuzigung ist voller Schmerzen und stellt keinen “Frieden” dar. Ist der Tag des Todes ein Tag des Friedens, hat keine Kreuzigung stattgefunden.

47. Jesus: Dient mir nicht!

[19,37] Wahrlich, Allah ist mein Herr; darum dient nur ihm, das ist der rechte Weg…

48. Der Wahn “Jesus” muss vernichtet werden

[21,19] Wir schleudern die Wahrheit, den Wahn (?) zu unterdrücken und zu vernichten, und sieh nur, wie er schon verschwindet…

Wir “schleudern die Wahrheit,” um den “Wahn zu vernichten”. Die folgende Verse beziehen sich alle auf Jesus. “Jesus” bedeutet für Gabriel ein “Wahn”, der weggeschleudert und vernichtet werden müsse.

49. Christen sprechen nur Gottloses

[21,19] …Aber wehe euch dafür, was ihr von Allah Gottloses sprecht…

50. Jesus ist überheblich

[21,20] Ihm gehört, was in den Himmeln und auf der Erde ist; selbst die Engel, welche um ihn sind, sind nicht zu überheblich, ihm zu dienen, und werden dessen nicht überdrüssig;…[21] …sie preisen ihn Tag und Nacht und werden nicht müde…

51. Jesus ist nur ein Mensch von der Erde

[21,22] Nehmen sie (die Ungläubigen) nicht Götter, welche der Erde entstammen?…

52. Jesus kann keine Toten zum Leben erwecken

[21,22] Könnten diese Tote lebendig machen?…

53. Jesus kommt Gott mit seiner Rede zuvor

[21,28] … und kommen ihm nicht mit ihrer Rede zuvor,…

Auch die Negierung stellt eine indirekte Beleidigung dar, die sich auf Jesus bezieht.

54. Jesus kann für niemanden fürsprechen, sondern nur Mohammed

[20,110] An jenem Tag kann keine Vermittlung helfen, außer nur dessen, welchem es der Allbarmherzige erlaubt und dessen Rede ihm wohl gefällt

[21,29] Er weiß, was sie tun werden und was sie getan haben, für niemanden werden sie fürsprechen, nur für den, welcher Allah wohl gefällt,…

Der “hoffärtig aufgeblähte” und “überhebliche” Jesus, den Allah am liebsten “samt allen Erdenbewohnern vertilgen” möchte, wird keine Chance der Fürsprache erhalten, sondern wohl nur Mohammed, der Allah “wohlgefällt” und der tut, was Allah will. Obwohl “Mohammed” in diesem Vers nicht vorkommt, ist auch hier der Bezug auf ihn eindeutig.

55. Jesus zittert aus Ehrfurcht vor Allah

[21,29] …sie zittern aus Ehrfurcht vor ihm…

56. Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes

[21,30] Spräche einer von ihnen: “Ich bin Gott neben ihm” ,…

57. Jesus ist ein Frevler und wird mit der Hölle bestraft

21,30] …bestrafen wir ihn mit der Hölle; das ist die Strafe für Frevler.

58. Über die Seele der Moslems und ihre Egomanie der Macht

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Trohn allein zu besitzen.”

[21,23] Gäbe es in den Himmeln und auf Erden außer Allah noch andere Götter, so müssten ja beide zugrunde gehen (Note:Die feindlichen Gottheiten hätten im Kampfe gegeneinander um die Alleinherrschaft (!) schon längst die Welt vernichtet. Der Sinn dieses Verses ist: Die vielen einander entgegengesetzten selbstständigen Kräfte und Ursachen müssten in egoistischer Selbstsucht alles zweckvolle Wirken in der Natur (Allahs) aufheben (!).) Lob und Preis sei Allah, dem Herrn des Weltenthrones, und fern sei von ihm, was sie aussprechen…

Verse 21,24-27 beziehen sich ebenfalls auf Jesus.

[23,92] Allah kein Kind gezeugt, und neben ihm ist auch kein anderer Gott; denn wäre es anders, so nähme ja jeder Gott vorweg, was er geschaffen hat, und einer würde sich über den anderen erheben wollen.

Diese Verse bezeugen die Machtvorstellungen der muslimischen Seele. Der Wunsch nach Allmacht ist ihr Ziel und daher die Anbindung an einen allmächtigen Gott. Wenn sie wüssten, dass Gott überhaupt nicht allmächtig ist (im Sinne einer Allherrschaft), würde er schnell für sie uninteressant.

Zentralvers: [19,30]

Gott segnete Jesus

Gott befahl Jesus, ein Moslem zu sein

Jesus aber verleugnete seine Mutter (und war undankbar gegenüber Gott)

Jesus wurde ein elendiger Hochmütiger (und seine Mutter eine Dirne [19,21])

Die Kreuzigung Jesu ist eine Lüge (Jesus selbst sagt das)

Der Erlösungsgedanke Jesu Christi ist Unsinn

Das gesamte Christentum ist eine Irrreligion

Zentralvers:[21,22], [21,20], [21,30]

Jesus entstammt der Erde [3,60]

Jesus ist sehr überheblich [19,33]

Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes (Gott neben ihm)

Jesus kann keine Toten zum Leben erwecken

Jesus ist kein Vermittler zwischen Gott und den Menschen

Jesus sollte vor Allah zittern

Gott würde den Frevler Jesus mit der Hölle bestrafen, würde er sich anmaßen, neben Gott zu sitzen (a. Dreieinigkeit)

Christentum ist der gefährliche Wahn, der vernichtet werden muss

Eine Teilung der Macht ist für egoistische und machtgierige Moslems undenkbar

59. Jesus lehrt Falsches: Kein Mitleid für Huren sei die Wahrheit

[24,2] [1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Diese Sure (“Das Licht”) haben wir vom Himmel gesandt und darin Verordnungen erlassen, deutliche Zeichen zu euerer Ermahnung…

[24,3] Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln (Note)….

24,3] Lasset euch nicht, diesem Urteil Allahs zuwider, von Mitleid (gegen Jesum!) gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt.

60. Jesus lehrt Falsches: Handel im Haus Gottes in Wahrheit erlaubt

[24,37] In den Häusern, in welchen Allah erlaubt, dass man ihn preist und seines Namens gedenkt (Tempel), in diesen Häusern lobpreisen ihn die Männer des Morgens und Abends, [38] und weder Verkauf noch Kauf kann sie vom Gedanken an Allah und von der Verrichtung des Gebetes und von der Darbringung der Almosen zurückhalten (Vers spottet Jesu Auftreten!); denn sie fürchten den Jüngsten Tag…

61. Jesus ist kein Erlöser

[25,2] [1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] gelobt sei der, welcher die E r l ö s u n g seinem Diener offenbarte, damit er (Moh) allen Geschöpfen (den Menschen, Engeln und Geistern) ein Prediger – Verkünder und warnender Mahner – sei…

62. Gott zeugte keinen Sohn

[25,3] Allah ist es, welchem die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört, der keinen Sohn zeugte, der keinen Mitgenossen in der Herrschaft hat, der Schöpfer aller Dinge ist, der alles nach bestimmter Ordnung geordnet hat…

63. Jesus kann nichts erschaffen, weder sich selbst schaden noch nützen

[25,4] Und doch haben sie neben ihm noch Götter angenommen, welche nichts erschaffen können, sondern selbst geschaffen sind und welche sich selbst weder schaden noch nützen können,…

64. Jesus ist nicht Herr über Leben, Tod und Totenauferweckung

[25,4] …die nicht Herr über Tod und Leben und Totenauferweckung sind.

Zentralvers:[25,3]

Gott hat keinen Sohn

Jesus ist kein Erlöser

Jesus kann weder schaden noch nutzen

Christentum keine Befreiungsreligion

65. Jesus hat nichtmal die Pflicht gegenüber seinen Eltern befolgt

[31,15] Wir haben dem Menschen auch Pflichten gegen seine Eltern befohlen – denn seine Mutter hat ihn mit Arbeit über Arbeit getragen und hat ihn volle zwei Jahre lang gesäugt – und zu ihm gesagt: “Sei mir und deinen Eltern dankbar; denn zu mir ist die einstige Rückkehr…

Dieser Vers bezieht sich auf die Rückkehr Jesu in seine Heimat, in der er auf seine Mutter traf, die er verleugnete (“Weib, ich kenn’ dich nicht”)

66. Ansprache an Jesus: O mein Söhnchen…

[31,17] “Oh, mein Söhnchen (Jesus?), wäre etwas auch nur so schwer wie ein Senfkorn und läge es auch verborgen in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Allah brächte es an den Tag, denn Allah durchschaut und kennt alles (W)…

67. Ansprache an Jesus: O mein Sohn…

[31,18] O mein Sohn, verrichte das Gebet und gebiete nur, was recht, und verhindere, was unrecht ist, und trage die Leiden, die dich treffen, in Geduld, denn so ist es vom Geschicke beschlossen…

68. Jesus wendet seine Wange verächtlich von den Menschen ab

[31,19] Wende deine Wange nicht verächtlich von den Menschen ab…

Zentralvers:[31,15]. [31,17]

Jesu Ansprache vom Glaube als ein Senfkorn

Jesus hat nicht einmal die Pflicht seinen Eltern gegenüber genüge getan (und ihr wollt ihn verehren?)

Jesus ist nur der Sohn Marias

Verhöhnung dessen, dass Jesus ein Sohn Gottes sei

(Int.: Wende du, Jesus, nicht deine Wange verächtlich von den Menschen ab, die dich schlagen wollen, denn das hast du verdient)

69. Die Fürbitte der Christen ist barer Unsinn

[34,24] Und keine Fürbitte wird bei ihm helfen, außer die Fürbitte dessen (Note: Damit will Moh nur seine eigene Fürbitte verstanden wissen.), welchem es gewährt ist, Fürbitte einzulegen. Und wenn die Furcht von ihrem Herzen gewichen ist (…weil sie einen Fürsprecher haben), dann frage sie: “Was hat euer Herr gesprochen?” Sie werden antworten: “Nur die Wahrheit.” Denn er ist der Hohe und Erhabene…

70. Es kann keine Eingiung zwischen Islam und Christentum geben – Christen sind in offenbarem Irrtum

[34,25] Sprich: “Wer versorgt euch mit Nahrung vom Himmel und von der Erde?” Antworte: “Allah”. Entweder wir folgen oder ihr folgt der wahren Leitung, wir sind oder ihr seid in offenbarem Irrtum…

71. Christen und Moslems sind nicht vereinbar

[34,26] Sprich: “Weder habt ihr zu verantworten, was wir begangen haben, noch werden wir zur Rechenschaft gezogen werden für das, was ihr getan habt.”…

Weil der Geist zwischen Christen und Moslems so unterschiedlich ist, kann es keine Vergebung und Einigung geben. Die Unversöhnbarkeit und jegliche Ablehnung der Vergebung vonseiten der Christen wird hier dargelegt. Der Moslem will keine Vergebung vor Gott – das kommt hier eindeutig zur Sprache.

72. Der Göttliche Richterspruch

[34,27] Sprich: “Unser Herr wird uns einst versammeln und in Gerechtigkeit zwischen uns richten; er ist der öffnend-allwissende Richter.”…

[34,28] Sprich: “Zeigt mir die, welche ihr ihm als Götter hinzugefügt habt! Aber wahrlich, nur Allah ist Gott, er, der Allmächtige und Allweise.”…

73. Mohammed ist der Prophezeite, der Ewige, geschickt für die ganze Menschheit

[34,29] Wir haben dich zu der G e s a m t m e n s c h h e i t nur deshalb geschickt, um Gutes zu verkünden und Böses anzudrohen; doch der größte Teil der Menschen will das nicht erkennen.

Mit diesem Vers verkündet Mohammed sich selbst als den größten Menschen aller Zeiten, der weit über Jesus steht.

Gott wird zwischen den Christen und Moslems am Jüngsten Tag richten

74. Jesus lehrt Falsches: Der Christ möge seine eigene Last tragen, denn die ist schwer genug – anstatt noch die seines Nächsten auf sich zu nehmen

[35,19] Keine belastete Seele (Seelen der Christen sind sehr belastet!) braucht zusätzlich die Last einer anderen zu tragen. Und wenn eine schwerbelastete (Seele einer anderen) zurufen sollte, einen Teil ihrer Last zu übernehmen (Jesus!), so soll diese doch nichts (davon) tragen dürfen, und wären beide auch noch so nahe miteinander verwandt. Du aber ermahne die, welche ihren Herrn auch im geheimen fürchten und ihr Gebet verrichten. Wer sich reinigt von Sünden, reinigt sich zum eigenen Seelenheil. Alle kommen zu ihm zurück…

Die Kernaussage ist: Kümmere dich nicht um andere, sondern nur um dich – sei ein Egoist und kämpfe nur für dein eigenes Seelenheil. Die Folgen einer solchen Lehre sind heute überall sichtbar geworden.

75. Christen sind blind; nur Moslems können die Wahrheit erkennen

[35,20] Der Blinde und der Sehende gleichen sich nicht…

Dieser Satz bezieht sich auf den obigen Vers: Christen sind blind; sie erkennen nicht, dass ihnen die Last des anderen gleichgültig sein und sie vielmehr ihre eigene Blindheit erkennen sollten, die eigene Last abzutragen, indem sie die göttliche Natur Jesu für immer verwerfen.

76. Jesus ist als Vermittler unfähig

[36,76] Diese(andere Götter, Jesus, Maria) können aber keinen Beistand leisten, wenngleich ihr sie auch scharenweise anfleht

Christen sind die Blinden, Moslems die Sehenden

77. Jesus ist nichts anderes als ein Diener, dem nur Gnade erzeigt wurde

[43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben…

78. Wir können aus jedem x-beliebigen Menschen einen Wundertäter machen

[43,61] wenn wir nur wollen, so könnten wir auch aus euch Engel hervorbringen auf Erden!…

79. Folgt nicht Jesus, sondern Mohammed

[43,62] Er (Jesus) diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde (Note: Nach dem Islam ist Jesu Wiederkunft ein Zeichen des Jüngsten Tages,), darum bezweifelt sie nicht. Folgt daher nur mir; denn dies ist der richtige Weg…

80. Wer Jesus folgt, lässt sich von Satan abwendig machen und ist ein offenbarer Feind

[43,63] Lasst euch nicht durch den Satan abwendig machen; denn er ist euer offenbarer Feind.

Hier wird Jesus mit Satan gleichgestellt. Christen sind demnach Satanisten.

Zentralvers:[43,60]

Jesus ist ein Diener

Folget Jesus nicht!

Jesus ist nicht der Weg und das Leben (wer mir nachfolgt, gewinnt das Leben)

Verehrt Jesus nicht!

Satan verführt die Christen, Jesus zu verehren

Christentum ist eine satanische Religion

81. Jesus hat keine Macht der Vermittlung

[43,87] Die, welche sie statt ihm anrufen, haben nicht einmal die Macht der Vermittlung;

82. Jesus bezeugt weder die Wahrheit, noch erkennt er sie an

[43,87] …sondern nur die, welche die Wahrheit bezeugen und sie anerkennen.

83. Jesus – nicht einmal die Pflicht gegenüber seinen Eltern befolgt

[46,16] Wir haben dem Menschen Liebe und wohltätige Güte zu seinen Eltern befohlen. Seine Mutter trägt ihn mit Schmerzen im Schoß und kommt mit ihm in Schmerzen nieder, und ihre Schwangerschaft bis zu seiner Entwöhnung dauert dreißig Monate. Und wenn er das Alter der Kraft, das vierzigste Jahr, erreicht hat, dann spricht er: “O Herr, sporne mich durch deine Erleuchtung an, dass ich für deine Gnade dankbar bin, mit der du mich und meine Eltern (!) begnadetest, auch (rege mich an), dass ich nur das Gute tue, das dir wohl gefällt, und auch in meinen Nachkommen beglücke mich;..

84. Jesus ist ein Moslem

[46,16] …denn ich wende mich zu dir, ich bin ein Moslem.”

85. Jesus lehrt Falsches: Gott fordert nicht euer ganzes Gut von euch

[47,37] Wahrlich, dieses irdische Leben ist nur Spiel und Scherz; wenn ihr aber glaubt und gottesfürchtig seid, so wird er euch auch euere Belohnung geben. Allah fordert nicht euer ganzes Gut von euch (?);…

86. Über die wahre Seele der Moslems

[47,38] …denn wenn er dies verlangte und euch ernstlich drängte, so würdet ihr euch geizig zeigen, und euer Hass würde hervorgerufen.

87. Christentum ist der Lehre des Islam weit unterlegen

[54,45]! Wollen sie etwa sagen: “Wir bilden eine Gemeinschaft, die ihm weit überlegen ist”?..

[54,46] Wahrlich, diese Schar soll in die Flucht geschlagen werden, und sie wird den Rücken wenden müssen…

[54,47] Außerdem ist ihnen die Stunde des Gerichtes angedroht, und diese Stunde wird noch weit peinlicher und bitterer sein…

[54,48] Wahrlich, die Übeltäter befinden sich im Irrtum und Wahnsinn…

[54,49] An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer geschleift werden mit den Worten: “Kostet nun die Berührung der Hölle.”

Die Verse [45-49] verdeutlichen, wie Mohammed sich mehr und mehr in seinen Wahn hineinsteigert: 1. Überlegenheit wird nicht geduldet; 2. Wer sich überlegen fühlt, soll in die “Flucht” geschlagen werden; 3. Eine peinliche und bittere Erfahrung ist ihnen angedroht: Das Gericht; 4. Solche – und Mohammed wird zunehmend wütender – welche sich überlegen fühlen, befinden sich im “Irrtum und Wahnsinn”; und diese Steigerung findet ihren Höhepunkt in seinem grenzenlosen Hass gegen jeden, der mehr weiß als er: 5. Ins Höllenfeuer sollen alle geschleift werden, welche vorgeben, eine bessere Religion als den “Islam” zu haben.

88. Jesus bekennt sich zu Allah und prophezeit Mohammed

In der Bibel verkündete Jesus einen Mann, der kurz vor dem Jüngsten Gericht (mit der wahren Offenbarung) erscheinen wird. Mohammed legte diese Worte Jesus in den Mund, um glaubhaft zu sein. Hierin schon beweist sich eigentlich der Betrug, da Jesus diesen Namen niemals genannt hat und der Jüngste Tag nicht zur Zeit Mohammeds eingetroffen ist.

[61,7] Und Jesus, der Sohn der Maria, sagte: “O ihr Kinder Israels, wahrlich, ich bin euch ein Gesandter Allahs, der die Thora bestätigt, welche ihr bereits von mir erhieltet, und ich bringe frohe Botschaft über einen Gesandten, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed (Note: Der Name “Ahmed” hat wir der Name “Mohammed” diesselbe Bedeutung: der Gelobte, Gepriesene. Mohammed meint mit Ahmed sich selbst (eine Parallele zu Paraklet, den Jesus verhieß).” Und als er nun mit deutlichen Wunderzeichen zu ihnen kam, da sagten sie: “Das ist ja offenbare Zauberei (Betrügerei).”

[61,8] Wer aber ist ungerechter als jener, der Lügen von Allah erdichtet, obwohl er zum Islam eingeladen (gerufen) wurde? Wahrlich, frevelhafte Menschen leitet Allah nicht.

[61,15] O Gläubige, seid Gehilfen Allahs, wie Jesus, Marias Sohn, Helfer in den Aposteln besass, der zu ihnen sagte: “Wer will mir zu Allahs Religion Beistand leisten?” Die Apostel antworteten: “Wir wollen Allahs Gehilfen sein.” Ein Teil der Kinder Israels glaubte, und ein anderer Teil blieb ungläubig. Die Gläubigen aber stärkten wir wider ihren Feind, so dass sie die Oberhand behielten.

Die verschiedenen christlichen Kirchen, die alle von sich behaupten, die Wahrheit zu besitzen, unterscheiden sich häufig in ihrem Verständnis von der Natur Jesu. Was sagt das sogenannte Neue Testament über ihn?

1. Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! Jh 14,11

Hier ist Jesus eine von zwei gleichrangigen Personen, die zusammen eine “zwei in eins” Gottheit darstellen, zu der das orthodoxe Christentum noch den hl. Geist als dritte Person in der Dreieinigkeit hinzufügt. Vater und Sohn sind einer im anderen und dennoch zwei separate Personen. Ein wahrhaft großes Geheimnis!

2. Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; Kol 2,9

Das bedeutet in klar ausgedrückt, dass der eine Schöpfer des Himmels und der Erde als Mensch kam, um unter Menschen zu wandeln. Keine Dreieinigkeit, keine Zweieinigkeit! Ein Gott im Fleisch! Jesus.

3. Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus “war”, der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Phil 2,5-6

Hier heißt es: Jesus war nicht Gott, sondern ihm gleich. Zwei Gottheiten, gleich und in ähnlicher Gestalt, Gott und Jesus.

4. Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. Jh 14,28

Hier wiederum erfahren wir, dass Gott und Jesus nicht gleich sind, der Vater ist größer als er.

5. Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Jh 17,3.

Jetzt heißt es, dass der Vater der einzig wahre Gott ist und Jesus nur sein Gesandter war.

6. Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.” Lk 4,8

Hier spricht Jesus zu Satan, als dieser ihm Macht über die Reiche dieser Welt anbietet und sagt, dass er, Jesus, niemand anderen anbeten kann als JHWH, wie das Gesetz es befiehlt.

7. Um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme auf und sagte: Eli, Eli, lemá sabachtháni? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Mt 27,46

Hier sehen wir Jesus in seiner Qual am römischen Kreuz, verlassen von Gott. Eine interessante Parallele dazu finden wir in Hes 28,1-10

6 darum, so spricht der Herr, HERR: Weil du dein Herz erhebst, als wäre es Gottes Herz,

7 darum, siehe, ich bringe Fremde über dich, die gewalttätigsten Nationen, die werden ihre Schwerter ziehen gegen die Schönheit deiner Weisheit und werden deinen Glanz entweihen.

8 In die Grube werden sie dich hinabfahren lassen, und du wirst den Tod eines Erschlagenen sterben im Herzen der Meere.

9 Wirst du dann angesichts deiner Mörder auch noch sagen: “Gott bin ich!”, während du “doch nur” ein Mensch bist und nicht Gott, in der Hand derer, die dich durchbohren?

10 Den Tod von Unbeschnittenen wirst du sterben durch die Hand der Fremden; denn ich habe geredet, spricht der Herr, HERR.

Verwirrung, schlimme Verwirrung! Die Autoren des NT, die zu unterschiedlichen Zeiten für verschiedene Gruppierungen mit unterschiedlichen Hintergründen schrieben, stellten Jesus dar als einen menschgewordenen Gott für die heidnischen Völker (s. griechische Mytologie), als einen davidischen Messias für die Juden, als einen sterbenden und auferweckten Gottmenschen für die Anhänger der gnostischen Mysterienkulte.


Lies den ganzen Eintrag »

Ein interessantes Buch zum Thema “Bibelkritik”, dass auch auf SOLUTIX behandelt wird.

Рав Бенцион ЗильберВопрос:

Нерелигиозный еврей принял христианство. Можно ли называть его выкрестом?

А., США

Ответ:

Уважаемый Анатолий!

Любой еврей остаётся евреем. Для него существует возможность больше приблизиться к Торе и еврейству. Даже нерелигиозный еврей, который стал христианином, – это страшная вещь.

С уважением,
Бен-Цион Зильбер

Вопрос:

Нерелигиозный еврей принял христианство. Могу ли я называть его выкрестом? Почему Вы не ответили на мой вопрос? Ваш ответ – это не ответ на мой вопрос.Попрошу ответить точнее с опубликованием на сайте. Извините.

А., США

Ответ:

Уважаемый А.,

Конечно, всякого еврея, который стал христианином, можно назвать выкрестом.

С уважением,
Бен-Цион Зильбер

Читайте: Иудаизм и Христианство

Die Macher der (Sekten) Warheit-Seite sind beleidigt und empört! Jemand hat es gewagt die Finanzierung der größten russischsprachigen Sekte Kirche im Ruhrgebier zu hinterfragen.

“In aller Munde ist bekannt, dass Geld die schmerzhafteste Frage ist. Wie wird denn nun die Glaubensgeneration finanziert?”

Wenn man sich den Maschiach.de-Artikel aber aufmerksam durchliest, stellt man fest, dass niemand nach der Finanzierung gefragt hatte. Im Gegenteil, woher die Mittel kommen ist bekannt, nur die Art und Weise wie das Geld geschäffelt wird, wurde kritisiert. Eine “schmerzhafte Frage” ist es also, nur für die Macher der “Wahrheit”.

Aber lesen wir weiter und erfreuen uns an der Spendenbereitschaft der “Gläubigen”, die angeblich:

“[...] viele Tonnen Lebensmittel, Spielzeuge, Waschmaschinen, Fahrräder usw. einem Heim für obdachlose Kinder und Jugendliche [spenden].”

Wer kennt nicht, Transporter, die Tonnen von Lebensmitteln, Spielzeugen und Waschmaschinen in ein Heim für obdachlose Kinder und Jugendliche bringen? Damit wäre doch wohl wirklich alles bewiesen und jeder Verdacht, die Glaubensgeneration würde Druck auf die Gläubigen ausüben, um die Einnahmen zu steigern ad absurdum geführt. Selbstverständlich, so bekräftigen es die Autore, soll man aus freien Stücken spenden, sonst ist es nicht “gut”. Nur vergisst man zu erwähnen, dass man zwar mit Freude spenden soll, aber wenn man es nicht tut, man nach der eigenen Ideologie in schwerer Sünde lebt.

Eine andere Frage, die den Machern auf der Zunge brennt ist:

“Verdeckt bleibt nur noch die Finanzierung der jüdischen Gemeinschaft „Perusch“, in der Roma Gorbachov Mitglied ist. Wo kommt da das Geld her?”

Tja, das ist ein großes Geheimnis, wo soll das Geld für einer Jüdische Gemeinde her kommen, die Mitglied der „Union Progessiver Juden“ ist? Welche Antwort würde den Russisch-Evangelikalen gefallen, die behaupten dass Synagogen „Teufelsversammlungen“ sind? Vielleicht kommt das Geld vom Staat, vielleicht durch Mitgliedsbeiträge, aber das war ja wohl nur eine rhetorische Frage.

 

P.S.: Für die PR legt sich die Gemeinde von Pastor A. Epp richtig ins Zeug. Vor einigen Wochen waren sie Müll sammeln, damit glaubt man die Vorwürfe nach fehlendem diakonischen Engagement entkräftet zu haben. Sehr lobenswert, nur schade, dass man sich nicht auf das Müllsammeln allein beschränkt.

 

Auf Einladung unserer Arbeitsgemeinschaft, der Stadt Mülheim an der Ruhr und der Essener Initiative „Rüttenscheider forum“ spricht der Botschafter des Staates Israel

 

 

Zur aktuellen Lage in Israel


Mittwoch, 07. März – 19:00 Uhr, Schloss Broich – Mülheim an der Ruhr

Für die Teilnahme ist eine Einladung erforderlich!

 

Mitglieder unserer Arbeitsgemeinschaft erhalten eine schriftliche Einladung und eine Antwortkarte, mit der sie sich zu der Veranstaltung anmelden können. Für andere Interessenten stehen Einladungen nur nach telefonischer Voranmeldung zur Verfügung. Tel: 0203 / 558806 oder 0203 / 283 32315

 

 

 

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Viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Diskutieren!


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