Man sollte meinen, dass es auch im Sinne der Hamas und ihrer Helfers-Helfer sein sollte eine kleine Feuerpause, nach der vernichtenden Niederlage gegen Israel einzulegen. Doch die Radikalen provozieren immer wieder neue Konflikte und einen möglichen militärischen Gegenschlag.
Die überwiegende Zahl der deutschen Medien scheint sich für Angriffe auf Israel nicht zu interessieren. Dabei sind Raketenangriffe auf Südisrael seit dem Waffenstillstand vom Januar 2009 keine Seltenheit mehr. Während täglich Tonnen von Baumaterial und Lebensmitteln in den Gazastreifen gelangen schießen

…Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben heute Morgen wieder zwei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen. Die Raketen landeten im Kreis Eshkol und richteten weder Sach- noch Personenschaden an. Gestern waren insgesamt vier Raketen im westlichen Negev gelandet.

Der Gemeindevorstand des Kreises Eshkol, Chaim Yalin, meint zur aktuellen Lage: „Es stimmt, es ist nicht dieselbe Menge, wie sie vor der Operation Gegossenes Blei abgefeuert worden ist, aber das ist nicht Punkt. Ein souveräner Staat kann nicht zulassen, dass Raketen auf sein Hoheitsgebiet gefeuert werden.“

Quelle: Yedioth Ahronot, 11.03.2009

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