Die Staatsanwaltschaft Wuppertal stellt Verfahren gegen den Judenmission-Gegner Mikhail Goldsteyn ein – wir haben ausführlich berichtet – das Verfahren ist auf Grund einer von Kirill Swiderski erstatteten Strafanzeige, wegen “Verleumdung” eingeleitet worden. Der Staatsanwalt gibt damit ein deutliches Zeichen, dass es sich bei berechtigter Kritik gegen Judenmission, um keinen Straftatbestand handelt und erhebt keine Anklage.

Damit ist auch der jüngste Versuch des missionarischen Pastors, der Sekte Beit Hesed, durch rechtsstaatliche Mittel Druck auf Kritiker auszuüben gescheitert. Er selbst wurde seiner Verantwortung als Pastor, seiner in Düsseldorf ansässigen Gemeinde enthoben und soll von seinem Arbeitgeber, der “Chosen People Ministries” nicht mehr in Düsseldorf eingesetzt werden.