Am gestrigen Sonntag versammelten sich etwa 1 500 Menschen an der Kölner Domplatte, um für das Selbstverteigungsrecht Israels zu demonstrieren und um an die zivilen Opfer beider Seiten zu gedenken. Vor einem Meer israelischer Flaggen hielt Michel Friedman eine aufwüllende Rede.

Wie würde die Welt, wie würde Deutschland reagieren, wenn Angriffe, dennen Israel tagtäglich ausgesetzt ist, in Deutschland ausgeführt würden? Wie würde Deutschland reagieren, wenn 45 000 deutscher Bürger, denn das ist die Zahl der israelischen Flüchtlinge auf die deutsche Bevölkerung hochgerechnet, auf der Flucht vor Raketenangriffen wären? Darf man Israel zu gunsten des Ölpreises, zu gunsten wirtschaftlicher Interessen opfern, zur Schlachtbank führen? Dies waren die Fragen, die Friedman und die Organisatoren der Demonstration an die Deutsche- und die Weltöffentlichkeit stellten.

Zur Demonstration versammelten sich auch einige wenige Gegendemonstranten, bestehend aus schmalzlockigen Hippies und Arabern. Die Rufe wie „Mörder Israel“ verstummten auch dann nicht, als die friedlichen Demonstranten eine Schweigeminute für die Opfer beider Seiten einlegten. Dies zeugt von dem Respekt, denn die Vertreter der arabischen Welt, auch hier im deutschen Exil gegenüber dem menschlichen Leben zu haben scheinen.

Wir waren auch eingeladen und konnten einige wenige Bilder für unser Blog unsere Webseite und unsere Gemeinde machen:

„Bilder werden bald eingebunden, bitte noch etwas Geduld.“

Ein Video habe ich bei YouTube auch gefunden:

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