Wilhelm Entemann berichtet in seinem Blog von einer antisemitischen und volksverhetzenden Gegen-Demonstration (Anlass war eine Pro-Israel Demonstration der Jungen Union) in Mannheim, welche von der palästinensischen Gemeinde durchgeführt worden ist. Demonstranten zeigten Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und relativierten den Holocaust.

Die Polizei schritt nicht ein. Ein weiterer erschütternder Bericht.

In Mainz ereigneten sich ähnliche Vorfälle. Ein wütender Mob griff eine mit Israel solidarische Gruppe von Menschen an und zwang sie in eine Kaufhof Filiale. Dort wurden Sie vom Sicherheitspersonal aufgegriffen und erhielten ein einjähriges Hausverbot. Zuvor wurde dies mit den Worten „So Leute wie euch brauchen wir hier nicht“ kommentiert. Kaufhof wurde nach der Ariesierung des Geschäfts von Hermann Tietz gegründet.

Der BAK Shalom unterstützt die Demo am 11. Januar 2009 in Berlin, bei der wir unsere Solidarität mit Israel und unser Verständnis für Israels aktuelle Maßnahmen gegen die terroristische und antisemitische Hamas ausdrücken wollen.
Diese wird BAK Shalom personell, durch Mobilisierung und durch einen eigenen Redebeitrag unterstützen.

Der Aufruf:

Solidarität mit Israel!

Aufruf zur Solidaritätskundung mit Israel am 11. Januar 2009 um 14 Uhr
Ort: Berlin. Breitscheidplatz/Wittenbergplatz. Bitte beachten Sie/ihr, dass sich der Veranstaltungsort noch ändern kann.
Sobald die endgültigen Infos dazu feststehen, werden wir diese umgehend auf www.aviva-berlin.de und www.derberliton.de/ veröffentlichen.

Rednerinnen und Redner: Werden derzeit angefragt.
Zum Abschluß wird Maya Saban mit Vivi Kanner die Hatikwah singen.

Die Demonstration richtet sich gegen den islamistischen Furor im Gazastreifen, der die Menschen in Israel in Lebensgefahr und ums Leben bringt. Des weiteren wollen wir unsere Solidarität mit dem Staat Israel zum Ausdruck bringen.

Die Hamas hat den Waffenstillstand mit Israel mehrfach gebrochen und und schließlich einseitig aufgekündigt. Die Hamas feuert seit Jahren Raketen ausschließlich auf zivile Ziele in Israel. Trotz Warnungen der israelischen Regierung stellten sie das Feuer nicht ein.

Seit dem 27. Dezember 2008 wird der Raketenbeschuss von der israelischen Verteidigungsarmee beantwortet. Kein Land der Welt kann einen dauerhaften Raketenbeschuss auf die eigene Zivilbevölkerung akzeptieren!

Wir unterstützen den Staat Israel darin, dass es sein Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nimmt, um Israel zu einem sicheren Ort für die Menschen zu machen. Israel hat den Gaza-Streifen 2005 verlassen, und die Hamas hat ihn in eine Abschussrampe für Angriffe gegen Israel verwandelt.

Die Hamas, deren ausdrückliches Ziel die Vernichtung des Staates Israel ist, muss militärisch bekämpft werden, nachdem sie den Waffenstillstand einseitig aufgekündigt hat und Israel dauerhaft mit Raketen beschießt. Die Hamas nimmt die Araberinnen und Araber in Geiselhaft, indem sie ihre Waffen in zivilen Gebäuden lagert, die somit zu strategischen Zielen für die IDF werden.

Es ist die Hamas, die die Verantwortung für die militärische Eskalation im Gazastreifen trägt. Israel befindet sich in einer sehr schwierigen Lage, denn die Militärstützpunkte der Terroristen der Hamas werden unter Verletzung der Genfer Konvention durch menschliche Schutzschilde missbraucht, indem sie ihre Abschussvorrichtungen in dicht bevölkerten Gebieten versteckt und damit zivile Opfer unvermeidlich macht.

Wir erhoffen uns einen Transformationsprozess im Gazastreifen, damit die Diktatur der Islamisten durchbrochen werden kann und eine plurale Gesellschaft hergestellt wird.

Ein dauerhafter und stabiler Frieden wird letztendlich nur am Verhandlungstisch erreicht werden können.
Allerdings müssen dafür die Voraussetzungen stimmen und diese sind u.a., dass Israel nicht mehr angegriffen wird und die israelische Bevölkerung unversehrt leben kann.

  • Für das Recht Israels auf Selbstverteidigung!
  • Gegen den islamistischen Terror!
  • Solidarität mit Israel!
  • Für eine plurale Demokratie statt autoritärer Diktatur im Gazastreifen!

Dies ist der Zeitpunkt, um den Menschen in Israel unsere uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung zu zeigen.

Demonstration gegen den Terrorismus der Hamas und für Israels Recht auf Selbstverteidigung

In der Hoffnung auf Frieden, hat Israel den Gaza-Streifen 2005 verlassen. Statt dies als Schritt für den Aufbau des lang ersehnten Staates Palästina zu nutzen, hat die vom Iran unterstützte Terrororganisation Hamas, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist, den gesamten Gaza-Streifen in eine Abschussrampe für Angriffe gegen Israel verwandelt. Hieran konnte auch die am 19. Dezember von der Hamas für beendet erklärte Waffenruhe nichts ändern. Allein zwischen dem 4. November und dem 15. Dezember 2008 wurden 130 Raketen und 98 Mörsergranaten auf Menschen, ihre Wohnungen, ihre Schulen und ihre Kindergärten in Israel abgefeuert: 7 Jahre Angst kann keine Demokratie hinnehmen.

Am kommenden Sonntag, 11. Januar 2009 werden wir uns um 11.00 Uhr voraussichtlich am Rebstockgelände treffen, (genauer Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt) um dann in einem stummen Autocorso zur Alten Oper zu fahren. Dort findet um 12.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung für die Menschen in Israel statt.

Dr. Michel Friedman wird im Namen der Veranstalter, ein Grußwort an die Anwesenden richten. Neben einer Schweigeminute für die Opfer dieses Konfliktes, sowohl auf israelischer Seite, als auch unter der palästinensischen Zivilbevölkerung, die von den Terroristen der Hamas als menschliche Schutzschilde mißbraucht werden, ist ein Gebet für die Soldaten vorgesehen. Die Veranstaltung endet mir dem gemeinsamen Singen der Israelischen Nationalhymne, „Hatikva“.

Teilnehmer des Autocorsos werden gebeten, sich per Email unter post@honestly-concerned.org, oder telefonisch unter 069/975856-14 anzumelden!!!

Parallel zu der Veranstaltung in Frankfurt finden auch Solidaritätskundgebungen in Berlin und München statt.

Zugegeben Zivilcourage gibt es dieser Tage kaum noch (gab es sie denn überhaupt jemals)? Eine Amerikanerin stellt sich in den USA Pro-Hamas Demonstranten entgegen und wird von diesen auf erbärmlichste Weise beschimpft. Sie bleibt tapfer.

[youtube o6vz9W19G9I]

Auch in Paris haben Menschen für Israel und gegen den Terror seitens Hamas demonstriert:

Am gestrigen Sonntag versammelten sich etwa 1 500 Menschen an der Kölner Domplatte, um für das Selbstverteigungsrecht Israels zu demonstrieren und um an die zivilen Opfer beider Seiten zu gedenken. Vor einem Meer israelischer Flaggen hielt Michel Friedman eine aufwüllende Rede.

Wie würde die Welt, wie würde Deutschland reagieren, wenn Angriffe, dennen Israel tagtäglich ausgesetzt ist, in Deutschland ausgeführt würden? Wie würde Deutschland reagieren, wenn 45 000 deutscher Bürger, denn das ist die Zahl der israelischen Flüchtlinge auf die deutsche Bevölkerung hochgerechnet, auf der Flucht vor Raketenangriffen wären? Darf man Israel zu gunsten des Ölpreises, zu gunsten wirtschaftlicher Interessen opfern, zur Schlachtbank führen? Dies waren die Fragen, die Friedman und die Organisatoren der Demonstration an die Deutsche- und die Weltöffentlichkeit stellten.

Zur Demonstration versammelten sich auch einige wenige Gegendemonstranten, bestehend aus schmalzlockigen Hippies und Arabern. Die Rufe wie „Mörder Israel“ verstummten auch dann nicht, als die friedlichen Demonstranten eine Schweigeminute für die Opfer beider Seiten einlegten. Dies zeugt von dem Respekt, denn die Vertreter der arabischen Welt, auch hier im deutschen Exil gegenüber dem menschlichen Leben zu haben scheinen.

Wir waren auch eingeladen und konnten einige wenige Bilder für unser Blog unsere Webseite und unsere Gemeinde machen:

„Bilder werden bald eingebunden, bitte noch etwas Geduld.“

Ein Video habe ich bei YouTube auch gefunden:

[youtube e5pRo1OGP7g]