Es war so schön, wie in früheren Zeiten, als Pastor Alexander Epp Synagogen (bibeltreu) noch als „Horte des Satans“ bezeichnete. In seiner Predigt vom 30.12.2007 spricht er nun von Judenfressen und Hauptjuden, denen er nun seine ganz eigene Meinung sagen kann, denn das ist die eigentliche Sensation: Pastor Epp ist Jude! Naja, nicht ganz, er spricht aber davon, dass er “ jüdisches Blut“ in sich hat.

Zumindest bezeichnet er sich selbst noch nicht als „vollwertigen“ Juden. Wie jeder weiß, sind Juden über jeden Antisemitismus erhaben und können ungeniert die „Wahrheit“ über andere Juden aussprechen. In seiner Predigt sieht er sich schon dabei, den „Nörglern“ unter den Juden seine Meinung zu sagen und unterstellt sogar Moses sich darauf zu freuen, dass sich die Nörgler endlich ins Jenseits begeben.

Auch das Thema Computerspiele hat der Russlanddeutsche für sich entdeckt und verbietet LAN-Partys in seiner Kirche. Konsequent – Liebe CDU, ihr habt euren Mann!

Dies und Mehr auf Maschiach.de | Sein Comingout gibts hier als Mp3: http://www.glaubensgeneration.de/audio/301207_sluzhit_Gospodu.mp3

 

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Die im traditionellen osmanischen Stil erbaute Moschee fasst 800 Betende im Gebetssaal und 400 auf der Empore und ist damit eine der größten Moscheen Deutschlands. Das Gebäude hat eine Grundfläche von 40 mal 28 Metern, eine Minaretthöhe von 34 Metern und ein 23 Meter hohes silberfarbenes Kuppeldach. Die Moschee wurde 2008 fertiggestellt und am 26. Oktober 2008 eröffnet. Bei der Einweihung waren der Römisch-katholische Bischof von Essen Felix Genn, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider, der Ministerpräsident des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers und der Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten der Türkei Ali BardakoÄźlu zugegen.

In das Gebäude wird eine Begegnungsstätte mit einer Islam-Bibliothek/Islam-Archiv, einem Bistro und mehreren Seminarräumen integriert, deren Bau von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 3,2 Millionen Euro gefördert wird. Es gibt keinen Gebetsruf durch einen Muezzin.

Auch die WAZ bezeichnet den Gebäude-Bau der Evangeliumskirche Glaubensgeneration an der Albert-Hahn-Straße, als kritisches Duisburg-Süd-Thema.

Mit einem Vortrag zur Entwicklung der Duisburg-City wartete Duisburgs Bürgermeister Manfred Osenger (SPD) beim Neujahresempfang seiner Partei in Großenbau/Rahm auf. Doch nach einer Stunde wurden auch heikle Themen angegangen. Erika Bunke, stellv. Bezirksvorsteherin der Bezirksvertretung Duisburg Süd „thematisierte eine überraschende Baugenehmigung zugunsten der „Glaubensgeneration“ an der Albert-Hahn-Straße (WAZ berichtete), nachdem ein erster Vorstoß der Stadtverwaltung zurückgezogen worden war. Dazu erklärte Bezirksvertreter Dietmar Eliaß: „Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht.“ (Quelle: WAZ)

Eine Trendwände, ein Bezirksvertreter räumt offen ein, dass die Evangeliumskirche durch Tricks an eine Baugenehmigungen für ihr umstrittenes Hallen-Projekt gekommen ist. Dem WAZ Autor Martin Ahlers, erklärten Alexander und Paul Epp, dass eine einfache Halle in Großenbaum gebaut werden soll. Ein entsprechende Baugenehmigung wurde auch von der Bezirksverwaltung erteilt. Der Bauherr soll die „Wera-Medienagentur“ sein, die neben der Epp-Medien-Produktion (EMP) dem Sohn des Gemeindepastors gehört.

Der Internetseite der russisch-sprachigen Kirche und den auf der Internetseite veröffentlichten Reden des Pastors ist entnehmbar, dass keine einfache Halle, sondern ein bleibendes Domizil für die Gemeinde gebaut wird. Die Gemeinde organisiert die Bautrupps für die Halle über ihre Internetseite. Demnach wird jeden Tag in zwei Schichten gebaut. Die Bautrupps bestehen aus Mitgliedern der Gemeinde, ein als gemeinnützig anerkannter Verein nutzt also seine Stellung, um einer gewinnorientierten Firma, die darüber hinaus dem Sohn des Gemeindevorstands gehört, ein Gebäude zu bauen und sein Kapital so zu mehren. Eine erschreckende Entwicklung, die offensichtlich nun von der Bezirksregierung als solche erkannt wird.

Weiterführende Links:

Ein Bericht über die Neujahresversammlung der SPD in Duisburg

Das „Hallen-Wunder“

Mehr über die Evangeliumskirche Glaubensgeneration aus Duisburg erfahren.

Googles Geheimnis ist sein Ranking-Algorithmus. Er legt fest in welcher Reihenfolge Suchtreffer auf dem Bildschirm erscheinen, wie dieser Mechanismus funktioniert ist ein gut gehütetes Geheimnis. Allerdings weiß man, dass Externe Links das Ranking beeinflussen können. Diese Tatsache ermöglicht für einige Betrüger ein ganz erträgliches Geschäft, den Linkverkauf. Für einen PR7 Link zahlt man in der Szene etwa 200€, für einen PR 6 etwa 100€. Nach einer Anpassung straft Google Betrüger ab und stuft deren Webseiten herunter. Darunter sind Internetgrößen wie Die Zeit, Golem, Taz oder Chip, es hat aber auch andere Protagonisten erwischt, Glaubensgeneration.de ist von PR3 auf klägliche PR2 zurückgestuft worden. Hintergrund ist der massive Forum- und Blog-Spam der Duisburger Sekte. Durch setzen von Backlinks hat man dort versucht das Ranking der eigenen Seite zu verbessern, dieses betrügerische Treiben hat Google nun teilweise verhindert. Andere betroffene Seiten sind:

washingtonpost.com: 7 -> 5
forbes.com: 7 -> 5
suntimes.com: 7 -> 5
zeit.de 8 -> 5
finanznachrichten.de 7 -> 4
golem.de 6 -> 4
netzzeitung.de 6 -> 4
taz.de 6 -> 4
brigitte.de 6 -> 4
impulse.de 6 -> 4
heise.de/tp/ 7 -> 5
internetworld.de 6 -> 4
macwelt.de 7 -> 4
chip.de 7 -> 4
pcwelt.de 7 -> 5

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Eigentlich nicht der Rede wert, doch kein noch so lustiges Detail ist mir für mein Blog zu klein, besonders wenn es um meine Lieblingssekte geht. Dieser laufen allmällig ihre Leiter davon. Zuerst warens die Juden, die nicht mehr so recht im Namen Jesu singen und tanzen wollten, so dass man ein jüdisches Theaterstück mit nur einer Jüdin spielen musste, wobei diese wohl als „Quoten-Jüdin“ nur ein Nebenrolle bekam.

So war ich von der russland-deutschen Esther und dem ebenfalls russland-deutschen Achaschwirosch entzückt. Die „Juden-Chor“-Leiterin hat sich bereits einige Monate zuvor los geseilt und „wollte Abstand gewinnen“. Dann traf es den jüdischen Redakteur der Gemeindezeitung, dieser gab als Grund seines Abgangs gesundheitliche Probleme an, um so erstaunlicher war es für mich, diesen fitten alten Mann, durch Düsseldorf hüpfen zu sehen. Einige Monate später war es der jüdische Regisseur, dessen Profil dann wenig später auf der Seite einer jüdischen Gemeinde auftauchte.

Diese Woche traute ich meinen Augen wieder nicht, als ich auf offiziellen Fotografien die „Lobpreis“-Leiterin (immerhin 3 Auftritte jeden Sonntag) nicht mehr finden konnte. Ein Anruf genügte, um zu erfahren, dass die Frau „mit Jesus in ihrem Herzen“ sich seit Monaten in Kasachstan befindet und wohl nicht mehr wiederkommen wird. Ihre Stelle hat nun die Pastoren-Sohn Freundin eingenommen.

Respekt! Menschen so schnell zu vergraulen, das schaffen nur wenige. Leiter hin, Jesus her.

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