Bei so viel Negativ-Presse muss auch etwas Spaß sein. Bluthilde erlaubt sich diesen:

Wie die Hasbara-Journaille in aller Dreistigkeit auch noch zugibt, wurden beispielsweise im Jahr 2009 alleine 40.000 Tonnen Weizen nach Gaza geliefert, was 53 Millionen Laiben Brot entsprechen würde. Wer könnte je so viel essen? Was ist also der wahre Grund dafür, dass Gaza mit Weizen überschwemmt wird? Könnte es nicht sein, dass auf diesem Wege epidemische Fettleibigkeit bei den Palästinensern erzeugt werden soll, die sie im Widerstandskampf schwächen würde? Oder steckt gar ein Angriff auf die islamische Ordnung dahinter, da aus so viel Weizen ja beispielsweise auch Bier gebraut werden könnte! Zusammen mit 2.760 Tonnen Reis (69 Millionen Portionen) also ein plumper Versuch, die Bevölkerung so zu mästen, dass niemand mehr jemals die Idealmaße für die Heidi-Klum-Show erreichen würde. Etwas, das Mädchen in der Demokratischen Volksrepublik Korea beispielsweise nie passieren könnte, da hier der Genosse Kim konsequent potenziell adipöse Ansätze in der Bevölkerung an der Wurzel bekämpft.
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Die Kritik reißt derweil nicht ab: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat Israel vorgeworfen, mit der Blockade gegen internationales Recht zu verstoßen. Die gesamte Bevölkerung in dem Palästinenser-Gebiet werde für etwas bestraft, für das sie keine Verantwortung trage, hieß es in einer Erklärung der Hilfsorganisation. Zudem sei die Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen mit Medikamenten wegen des Streits zwischen der dortigen Hamas-Regierung und der Fatah-Führung im Westjordanland so schlecht wie noch nie.

Wie bitte? Wir erinnern uns: Die als Terrororganisation nicht erst seit gestern geführte Hamas wurde von der heute „notleidenden“ Bevölkerung an die Macht gehievt. Kann man Terroristen in die Regierung wählen und sich dann aus der Verantwortung stehlen?