Ein durchgeknallter Islamist tötet am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten. Der Kommentar von Pierre Vogel:

Das könnte so verstanden werden, als wären Anschläge gegen US-Soldaten ganz im Sinne des Islam und seiner radikalen Anhänger. Von da aus ist es nicht mehr weit und jeder Anschlag gegen Amerikaner, Christen und Juden wäre gerechtfertigt.

Ein Mythos, der unter „israelkritischen“ Genossen sehr verbreitet zu sein scheint ist der, dass gezielte Tötungen oder die Beendigung von Konflikten durch Waffengewalt kontraproduktiv sind. Wo ein Terrorist aus dem Weg geräumt wird, dort wachsen sofort zehn weitere nach, so die Aussage. Dieser Mythos, der wie ein Mantra wiederholt wird, entspricht so gar nicht der Realität. Auch wenn die arabische Bevölkerung viel Nachwuchs vorzuweisen hat, so gibt es doch qualitative Unterschiede. Nicht jeder Jugendliche Gazas ist dazu in der Lage Terroreinheiten zu befehligen, nicht jeder Hissbollah Fanboy schafft es sich im Ausland Waffen zu besorgen.
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