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Mit der Verurteilung einer israelsolidarischen Studentin aus Bochum, die im Januar diesen Jahres gegen eine islamistische und dementsprechend antisemitische/antizionistische Demo protestierte, hat das Bochumer Amtsgericht Zivilcourage und Antifaschismus rechtskräftig für verbrecherisch erklärt! Wir solidarisieren uns mit der verurteilten Antifaschistin und erklären hiermit: Wir lassen uns das Recht auf Zivilcourage weder von der Polizei noch der Staatsanwaltschaft und auch von keinem Gericht absprechen! Eine Israelfahne ist kein Verbrechen!

Muslimischer Antisemitismus in Deutschland


Israelsolidarität ist kein Verbrechen!

Wer sich mit der Verurteilten und der Aktion an sich solidarisch zeigen möchten, kann sich sehr gerne an der Bewältigung der Prozesskosten beteiligen.(Steuerabzugsfähige) Spenden können an das folgende Konto von WADI e.V. geschickt werden:

WADI e.V.
Verwendungszweck (nicht vergessen!): Bochumer Fahnenstreit
Kontonummer: 612 305 602
Kreditinstitut: Postbank Frankfurt/Main
BLZ: 500 100 60
IBAN: DE43500100600612305602
BIC: PBNKDEFF

Am gestrigen Sonntag versammelten sich etwa 1 500 Menschen an der Kölner Domplatte, um für das Selbstverteigungsrecht Israels zu demonstrieren und um an die zivilen Opfer beider Seiten zu gedenken. Vor einem Meer israelischer Flaggen hielt Michel Friedman eine aufwüllende Rede.

Wie würde die Welt, wie würde Deutschland reagieren, wenn Angriffe, dennen Israel tagtäglich ausgesetzt ist, in Deutschland ausgeführt würden? Wie würde Deutschland reagieren, wenn 45 000 deutscher Bürger, denn das ist die Zahl der israelischen Flüchtlinge auf die deutsche Bevölkerung hochgerechnet, auf der Flucht vor Raketenangriffen wären? Darf man Israel zu gunsten des Ölpreises, zu gunsten wirtschaftlicher Interessen opfern, zur Schlachtbank führen? Dies waren die Fragen, die Friedman und die Organisatoren der Demonstration an die Deutsche- und die Weltöffentlichkeit stellten.

Zur Demonstration versammelten sich auch einige wenige Gegendemonstranten, bestehend aus schmalzlockigen Hippies und Arabern. Die Rufe wie „Mörder Israel“ verstummten auch dann nicht, als die friedlichen Demonstranten eine Schweigeminute für die Opfer beider Seiten einlegten. Dies zeugt von dem Respekt, denn die Vertreter der arabischen Welt, auch hier im deutschen Exil gegenüber dem menschlichen Leben zu haben scheinen.

Wir waren auch eingeladen und konnten einige wenige Bilder für unser Blog unsere Webseite und unsere Gemeinde machen:

„Bilder werden bald eingebunden, bitte noch etwas Geduld.“

Ein Video habe ich bei YouTube auch gefunden:

[youtube e5pRo1OGP7g]