Eine Studie belegt was hinter vorgehaltener Hand bereits Thema ist. Junge Muslime leben ihren Judenhass aus und speisen ihn aus arabischen Medien, Machtlosigkeit und Versagen.

„Antisemitismus hat in der muslimischen Bevölkerung sehr unterschiedliche Ursachen“, sagt die Extremismus-Expertin Claudia Dantschke. „Ausgeprägt sind anti-jüdische Tendenzen etwa bei rechtsextremen Türken oder Arabern, deren Familien vom Nahost-Konflikt betroffen sind. Dann wieder gibt es den Mainstream, der Stereotype unreflektiert aufgreift, etwa vom reichen Juden erzählt, der die Medien manipuliert.“ Mit der Veröffentlichung solle vor allem darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Problem dringend einer genauen empirischen Untersuchung bedarf, die bisher in Deutschland nicht existiert.

Viele Lehrer und Pädagoginnen in Jugendeinrichtungen berichten von Fällen spontaner antisemitischer Äußerungen („Du Jude“, „schwuler Jude“) oder Weigerungen, Gedenkstätten und Jüdische Museen zu besichtigen. „Nur in seltenen Fällen sind solche Positionen wohl als Ausdruck einer umfassenden antisemitischen Weltanschauung unter Jugendlichen arabischer, türkischer oder muslimischer Herkunft zu werten“, sagt der Islamwissenschaftler Jochen Müller.“ Quelle: Freia Peters, Viele junge Muslime haben mit Juden ein Problem, WELT ONLINE

Reichlich zu spät kommt die Einsicht, dass Menschen aus muslimisch geprägten Ländern latent antisemitisch zu sein scheinen und ihre Konflikte nach Europa, nach Deutschland bringen. Erst kürzlich kam eine Studie zur Gewalt in türkischen Familien zu einem ebenfalls furchterregenden Ergebnis, so sind 42% aller türkischer Frauen Gewalt in der Familie ausgesetzt.

Immer wieder betont die Presse, dass die Hamas lediglich selbstgebaute Waffen gegen Israel einsetzt. „Memri TV“ macht eine Dokumentation zugänglich, die aufzeigt um welche Waffen es sich dabei handelt und wie groß deren Zerstörungspotential ist.