France 2 strahlte versehentlich ein Video mit israelischen, anstatt palästinensischen Opfern aus. Spiegel Online titelte dazu dann „Französisches TV zeigt falsche Opfer“, man muss nicht zwischen den Zeilen lesen um die Doppelmoral dahinter zu verstehen.

Palästinensische Opfer sind die „Richtigen“. Israelische Opfer sind dagegen die „Falschen“.

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Am 28.12.2008 bombte das israelische Militär den Hamas Sender „Al-Aqsa TV“ in Schutt und Asche. Doch die Pause des Hass-Senders währte nicht lange. Durch mobile Sendestation war das Programm noch zu sehen. Für eine kurze Zeit sogar in ganz Europa.

Dies war dadurch möglich, weil ein skandinavischer Partner entsprechende Kapazitäten bei Eutelsat (Hotbird 13°E) eingekauft und der Hamas zur Verfügung gestellt hatte. Nun hat Eutelsat die Ausstrahlung über ihre Satelliten unterbunden.

„Al-Aqsa TV“ rief Muslime unter anderem dazu auf, jüdische Kinder überall auf der Welt zu ermorden.

Doch bevor die Gotteskrieger von europäischen Bildschirmen verschwanden unterlief einem Techniker ein peinlicher Fehler. Hamas-TV übermittelte minutenlang erotische Szenen und offenbarte der Welt so ihre Doppelmoral.

Chajm Guski stellt eine Grafik ins Netz, welche die Anzahl der in Israel eingeschlagenen Raketen aus dem Gazastreifen veranschaulicht. Er schreibt dazu:

„In einem Kommentar zu meinem Beitrag „Den Militärschlag herbeigesehnt“ wurde behauptet, der Beschuss mit Kassamrakten und Granaten habe nach einem Angriff Israels Ende November wieder angefangen.
So ist es aber nicht. Bevor der einseitige Waffenstillstand ausgerufen wurde, wurden massenhaft Projektile auf israelisches Gebiet abgeschossen. Im Januar 2008 wollte Israel durch eine Blockade des Gazastreifens gegen den Beschuss vorgehen, der sich aber verstärkte. Am 19. Juni 2008 dann wurde die von Ägypten ausgehandelte sechsmonatige Waffenruhe in Kraft gesetzt. Israel wollte seine Blockade über den Gazastreifen schrittweise lockern. Der Beschuss wurde ab dem 19. Juni 2008 dann tatsächlich sehr eingeschränkt, kam aber niemals vollkommen zum erliegen.“ Quelle: Chajms Sicht

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Eine kritische Stimme für den Krieg gegen den Terror, fand ich kürzlich bei SPIEGEL Online:

„Der pazifistische Impuls, den der jüngste israelische Abwehrkrieg in Deutschland und Europa mobilisierte, ist unüberlegt oder verlogen, in jedem Fall aber kontraproduktiv, provoziert er doch in seiner Konsequenz lediglich die noch schlimmere Schlacht. Die Schlussfolgerung aus Hitlers Vernichtungskrieg – „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ – wurde einst gezogen, damit ein antisemitischer Krieg nie wieder möglich wird. Was heute davon übrig geblieben ist – „Nie wieder Krieg gegen Faschismus!“ – stellt die historische Erfahrung auf den Kopf.

Israel darf im Krieg gegen die Hisbollah nicht zum Einlenken gezwungen werden, sondern muss ihn gewinnen. So wie die Hisbollah ihren Krieg stellvertretend für Iran führt, so bekämpft Israel den genozidalen Islamismus stellvertretend für die westliche Welt. Dass diese westliche Welt diesem Land nicht in den Rücken fallen darf, ist wohl das Mindeste, was erwartet werden darf.“


Warum Israel richtig reagiert