Eine Seite zu beitreiben, die mit einigen Mythen aufräumt kann ein langwieriges Unterfangen sein. Leserbriefe, seien sie nun positiv oder negativ, motivieren einen weiter zu machen und nicht aufzugeben. Heute erhielt ich folgenden Leserbrief von einer Jeschua-Gläubigen Frau:

[...] beim Versuch mich übers Judentum zu informieren stieß ich auch auf Ihre Seite und u.a. die Rubrik mit der Rückweisung der christlichen Beweistexte. Eine Überprüfung dieser Texte hat mich geschockt, denn ich bin Christin und Sie scheinen Recht zu haben mit diesen Texten. Ich will also weiter prüfen und möchte Sie fragen, was Sie denn gewöhnlich als Antwort erhalten, wenn Sie diese Stellen anführen. Ich frage mich natürlich auch, warum ich das vorher nie bemerkt habe, aber wahrscheinlich habe ich zu flüchtig über die Frage Stammbaum hinweggelesen.

Ich schrieb ihr sofort zurück und beantwortete ihre Fragen. Allein, dass sie begonnen hat ihren Glauben zu hinterfragen, ist schon Lohn genug. Einige Texe über Jesus und das Christentum aus jüdischer Sicht, gibt es wie immer auf maschiach.de: Der Messias des Judentums, Die Antwort auf den dringenden Bedarf, Die Besessenheit Juden zu bekehren, “Hebräische Christen”, Rückweisung von christlichen “Beweistexten”, Praktische Lösungen zum Kult und Missionsproblem, Judenmission in Israel