Nachdem ich zum Geburtstag das Buch „Die Holocaust Industrie“ von Norman Finkelstein bekommen habe, worüber ich mich natürlich sehr gefreut hatte. Werde ich meinem christlichen Schenker auch ein Weihnachtsgeschenk machen.

Ich musste nicht lange suchen und entschied mich für Broders Buch „Der ewige Antisemit“

Ein Auszug aus dem Wikipedia-Artikel über Henryk M. Broder:

Broder kam 1958 mit seiner Familie nach Deutschland und lebte zunächst in Köln. Der spätere Journalist studierte hier Volkswirtschaft und Jura. Ende der sechziger Jahre arbeitete er in Hamburg – zeitgleich u.a. mit dem heutigen SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust und dem Fotografen Günter Zint – als Autor bei den St. Pauli-Nachrichten. In den 70ern schrieb er für das Satiremagazin Pardon. 1981 begann er kurzzeitig in Israel zu arbeiten, veröffentlichte aber weiterhin u.a. in Die Zeit, profil, Weltwoche und Süddeutsche Zeitung. In den 80er Jahren moderierte Broder u.a. zusammen mit Elke Heidenreich die SFB-Talkshow „Leute“ aus dem Café Kranzler in Berlin. Es entstand zudem eine Reihe von Büchern, die sich mit dem deutsch-jüdischen Verhältnis auseinandersetzten. Broder unterstützte von Anfang an den Irak-Krieg und den Sturz des israelfeindlichen Regimes von Saddam Hussein. Innenpolitisch gehört Broder zu den schärfsten Kritikern einer von ihm als Appeasement bezeichneten unkritischen Haltung weiter Gesellschaftskreise gegenüber dem islamistischen Extremismus und Terrorismus.

1986 erhielt Broder den Hauptpreis des 5. Internationalen Publizistikwettbewerbs in Klagenfurt für die politische Satire „Das 12. Bundesland“. Im Jahre 2005 folgte der Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen. Broder selber verleiht auf seiner Homepage den satirisch gemeinten Preis „Schmock der Woche“.

Broder ist Mitglied des publizistischen Netzwerks „Die Achse des Guten“. Meist täglich kommentiert er in dessen Weblog das Tagesgeschehen.

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Das ist mein Profil. Es gibt viele Profile, doch dieses gehört mir. Ohne mein Profil bin ich nichts und ohne mich ist mein Profil nichts.

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