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Tarnkonten, Einflussnahme auf die Politik, Heuschreckenwesen, Portfoliostrategien und trotzdem predigt man in jeder Talkshow von Moral und christlichen Werten. Die Finanzkrise erwischt den Vatikan hart, so hart, dass man die Bilanz von 2008 mit einem satten Minus von 9 Millionen Euro schließt.
Kaum Verwunderlich, wenn man ein 1,4 Milliarden Euro dickes Schlachtschiff nicht von den Besten, sondern den Frömmsten steuern lässt.
Alexander Smoltczyk beschreibt in seinem Buch “Vatikanistan” die kleinen Marotten eines Gottesstaates auf europäischem Boden.
Jens
18. Juni 2009 um 11:18 Uhr
NA 9 Mille ist doch noch sehr human, wenn ich mir viele andere Unternehmen anschaue…:-) Zumindest brauchen sie da noch nicht die Hilfe von Vater Staat.
Miriam
4. März 2010 um 21:13 Uhr
Und so kriegt jeder sein Fett weg. Vielleicht bin ich zu jung, aber was sind Marotten?
Miriam.